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zu Seite 1893 


          Seite 1640          

.Tschemderassabumm
04.01.24
Seite 1495

 

Wie ich Dir, Özdemir.

 

Wie beim Heizungsgesetz
04.01.24
Seite 1495

 

Als Entgegenkommen wird deklariert,
daß die Verarsche ein wenig später kommt.

 

Hoffnung
04.01.24
Seite 1495

 

Jeder Auftritt vo <> treibt der AFD weitere Wähler zu.

 

Wahlkampf-Joker
04.01.24
Seite 1495

 

Warum ist die Merkel-Reanimation ein genialer Schachzug von Linnemann?
Sie kann als Bollwerk gegen den Volks- u. Wählerwillen genutzt werden. Nur sie ist erfahrungskompetent, um Wahlen mit unliebsamen Ergebnissen für ungültig zu erklären. Zur juristischen Rückendeckung kann sie die geselligen Abendrunden mit Richtern nutzen.

 

Wandlirt
04.01.24
Seite 1495

 

Der Wandlirt, Punktum, schimpft auf Öz Cemdemir.

 

Rolfi Mützenich
04.01.24
Seite 1495

 

Habe mir gerade den linken Fuß verstaucht. Deshalb müssen wir die Schuldenbremse aussetzen. Nur so können wir unser Land retten.

 

Punktum
04.01.24
Seite 1495

 

Was macht eigentlich ein Wandlirt ?

 

Nein
04.01.24
Seite 1495

 

Mauerblümchen

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
04.01.24
Seite 1495

 

+++++ Nach Vorschlag zu Wahlkampf mit Merkel: Wird Linnemann jetzt CDU-Ehrenvorsitzender? +++++

 

ZZDeichbau GmbH & Co. KG
04.01.24
Seite 1495

 

Erleichterung in den Flutgebieten +++ Deiche halten Besuch von Ricarda Lang stand +++ "Zur Wasserseite haben die Deiche eine Dichtungsschicht, damit wenig Wasser durchströmt. Der große Stützkörper bringt Gewicht. Und der Filterkörper soll Wasser aus dem Deich schadlos ableiten. Das zusätzliche Stützgewicht der Großen Vorsitzenden hat an dieser Konstruktion keinen Schaden verursacht", so der Vorsitzende der Deichbau-Task Force am Abend zur ZZ.

 

          Seite 1640          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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