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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1639          

Hallig Hoge, Amt für bürgerliche Ordnung
05.01.24
Seite 1496

 

Diese Blockade der Habeck Fähre gestern werden wir den Bauern am Festland dauerhaft übel nehmen. Gestern hätten wir auf Hallig Hoge um ein Haar Herrn Habeck zurücknehmen müssen.

 

Fairschiffer
05.01.24
Seite 1496

 

Unsere Kommunikation war suboptimal.
Wir versuchen es noch einmal:

„Wenn das, was Kant als Allgemeine Anschauungsformen a priori definierte, medial gebunden und mit konkretem Gehalt gefüllt wird, sind die Ergebnisse der Interpretation von den verschiedenen Strukturqualitäten der zu unterscheidenden Gattungen abhängig."

 

Schneeflöckchen
05.01.24
Seite 1496

 

Wir Schneeflöckchen nehmen Habeck und seine Regierung nicht in unserem Kreis auf: einerseits zerstören sie die Wirtschaft; darauf kurz mal an einer Fähre angesprochen, machen sie auf mimimi - das geht gar nicht unter Freunden.

 

JA
05.01.24
Seite 1496

 

Die ZZ sollte nicht so positiv in der Öffentlichkeit über die Hilfsbereite Hamas berichten.

 

Zentralkomitee der Splitterparteien
05.01.24
Seite 1496

 

Eine Schande, diese Küstenbauern! Werden kurz mal Hochwasser veranlassen (PS: wir unterstützen die Klimakleber)

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
05.01.24
Seite 1496

 

Die Werte-Union passt nicht zum Gesamtkonzept. Es lebe die Monarchie!

 

Rüberkommen
05.01.24
Seite 1496

 

"Noch nie im Leben bin ich schwarzgefahren, ich hatte auch gestern eine gültige Fahrkarte. Sie war im Portemonnaie nur unter die Scheine verrutscht."

 

Radio Habeck
05.01.24
Seite 1496

 

Wir spielen heute den Hit:

Don‘t pay the ferryman until he gets you to the other side…

 

Neues Fernsehformat
05.01.24
Seite 1496

 

Schlag' den Arzt.

 

Na endlich
05.01.24
Seite 1496

 

Strom aus Kolumbien.

 

          Seite 1639          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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