Angebote

Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1638          

Städteexpreß „Fichtelberg“
05.01.24
Seite 1496

 

+++++ Altkanzlerin stellt klar: Wahlkampf im Osten? Nur mit Merkelmobil! +++++

 

Riccarda L.
05.01.24
Seite 1496

 

Wir haben die Schnauze voll ... sangen die Bauern; das ist nicht das wir wo Habeck und Baerbock immer von sprechen.

 

Baebo
05.01.24
Seite 1496

 

Warum ist man denn auf Robert so wütend, er ist doch einer von ihnen?

 

Bauernsohn Otto
05.01.24
Seite 1496

 

Ein Stellvertreter des Bundeskanzlers kommt aufs Land wohonho und da kommt ihm ein kleiner Junge entgegen. "Na mein kleiner, ich hätte gern deinen Vater gesprochen. Wo isn der?" "Der is vom Trecker überfahrn!" "Aber das ist ja schrecklich! Und deine Mutter, wo isn die?" "Die is vom Trecker überfahrn!" "Aber du hast doch sicherlich noch Geschwister und Großeltern, wo sinden die?" "Die sind vom Trecker überfahern!" "Aber dann bist du ja ganz alleine, was machst du denn dann den ganzen Tag?" "TRECKER FAHRN!"

 

THW-Stoßgebet
05.01.24
Seite 1496

 

Ricarda zieh die Stiefel an
und stampf ihn fest,
sonst bricht der Damm.

 

Punktum
05.01.24
Seite 1496

 

Ich nehm ja an der Vierschranzentournee teil.

 

dto.
05.01.24
Seite 1496

 

Den Bauern sollte endlich mal bewusst werden, dass auch sie ihren Beitrag zum Zusammenhalt leisten und den Politikern mit Respekt begegnen müssen.
Wer soll denn den für eine funktionierende Politik erforderliche Unterbau mit Leibfotografen, Visagisten, Stylisten, Entourage und Beratergeschwader usw. sonst finanzieren?

 

Annalena B.
05.01.24
Seite 1496

 

Tja, Robert, hättest mal besser den Regierungs-Airbus genommen und wärste von Hallig Hoge nach Hause geflogen. Da bin ich froh, dass ich vom Völkerrecht komme und nicht vom Schweinemelken.

 

Robert H. Beck
05.01.24
Seite 1496

 

"Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht." (Robert Habeck, im Buch „Patriotismus – Ein linkes Plädoyer“)

Ein Land mit dieser Verrohung der politischen Kultur find ich einfach zum Kotzen. Zum Glück haben wir Grünen nichts dazu beigetragen. Jede Biene und jede Fähre soll wissen: Wir stehen für Euch ein!

 

Nicht ersäufen,
05.01.24
Seite 1496

 

nur so lange untertauchen, bis es zu schnaufen aufhört.

 

          Seite 1638          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
17.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
Free Speech Aid
Dushan Wegner
Ostdeutsche Allgemeine
Seniorenakruetzel
Tichys Einblick
Jenaer Stadtzeichner
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Publico Magazin
Solibro Verlag
Gemälde
Skizzenbuch
1 bis 19
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern