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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1636          

Wandlirt
07.01.24
Seite 1496

 

Wenn jene schutzsuchenden N..neger dort Sandsäcke für schöne o.cholz-Fotos befüllen, sind das dann Negersandsäcke?

 

Man, die Bauern aber auch!
07.01.24
Seite 1496

 

Die hätten sich einfach vor der Fähre festkleben sollen. Dann hätten sie eine Belobigung bekommen. Was diesem Scheiß-Märchenonkel aber auch einfällt, auf einer dieselmotorisierten Fähre dahergeschwabbert zu kommen. Sind Traktoren auch anklebbar?

 

Mal so gesehen
07.01.24
Seite 1496

 

Beim letzten Scholzbesuch wurden auch schöne Bilder von Schutzsuchenden Fluthelfern gezeigt,
eine eindrucksvolle Demonstration des Zusammenhaltes.
Hoffentlich ...
- … schreckt das die Schutzsuchenden in aller Welt nicht ab, die sich gerade auf den Weg zu uns machen wollen.
- … waren die Schutzsuchenden Fluthelfer nicht frustriert, wenn im Hochwassergebiet kein WLAN verfügbar war.

 

Punktum
07.01.24
Seite 1496

 

Wir müssen uns unterharken !

 

Traktor, Motor und Sport
07.01.24
Seite 1496

 

Verglichen mit der toxischen Männlichkeit
eines Traktors ist das E-Auto ziemlich tuntig.

 

Gegendemonstrant
07.01.24
Seite 1496

 

Esst kein Brot von Nazi-Bäuer*innen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
07.01.24
Seite 1496

 

+++++ Scholz: Nächster Besuch in Hochwasserregionen mit Schlittschuhen? +++++

 

Zaungast
07.01.24
Seite 1496

 

„Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern“ - M. Luther 1525
Mit diesem Wutlevel wird vermutlich auch auch heute und in den nächsten Tagen alles gewürzt sein, was die Bürger von Kirchen- und politischen Medienkanzeln zu hören bekommen.

 

@Empörung
07.01.24
Seite 1496

 

<> gratuliert ihm zu seinem Mut.

 

Empörung
06.01.24
Seite 1496

 

in Berlin: Regierender Bürgermeister ist nicht schwul.

 

          Seite 1636          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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