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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1635          

Fraache (an eene Etymolochen)
08.01.24
Seite 1497

 

Is eene Farce nu 'ne Pastete von een große Vochel, oder is datt mehr an Vochelschiss?

 

Abgewrackter
08.01.24
Seite 1497

 

Er geht jetzt als Sandsack unter, anderen aus der Esspeetee bleibt dieses Schicksal erspart, sie werden als Steine enden.

 

Sprengkraft
08.01.24
Seite 1497

 

In diese Bombe hätte ich mich auch sofort verliebt.

 

Ja ja, das "n"
08.01.24
Seite 1497

 

... war auch schon bei "Schmidteinander" ein herausragender Buchstabe.
Was macht die Knackwurst geniessbar? - Na?

 

Empörung
07.01.24
Seite 1497

 

Wollte der Bauern-Mossad Habocks Kinder nach Dänemark entführen?

 

Die Maus, die brüllte
07.01.24
Seite 1496

 

+++ Berlin/Frankfurt. Kurz nach Ankündigung des nächsten Streiks durch die GDL hat sich diese mit der DB schon einmal auf einen fahrgastfreundlichen Deal geeinigt. Wie die Kontrahenten per gemeinsamer Pressemitteilung kommunizierten, würden demnach nur Züge bestreikt, die wegen eingefrorener Weichen, fehlenden Personals oder kaputter Fahrzeuge sowieso ausgefallen wären. „Für die Reisenden ergeben sich damit keine streikbedingten Beeinträchtigungen“, zeigt sich DB-Personalvorstand Seiler zufrieden. „Und wir können unser Gesicht wahren“, freut sich GDL-Vorsitzender Weselsky. +++

 

Wenn den linksextremen Landesschädlingen
07.01.24
Seite 1496

 

das Wasser bis Unterkannte 3% steht, dann sind sie bald nicht mehr.

 

Wie aus "Landwirtinnen und Landwirten" nun "Bauern" wurden
07.01.24
Seite 1496

 

Eilmeldung +++ Das Bundesamt für Framing und Gendern teilt mit: Für die morgigen Großdemonstrationen gilt in den Medien bundesweit folgende Sprachregelung: Wir schreiben "Bauern" und dieses Mal nicht "Landwirtinnen und Landwirten". Klar? Bei Zuwiderhandlungen gibt es 2 Stunden Stromsperre. +++ Bitte nicht gendern, dann Freigabe!

Ihr Bundesamt für Grüne Sprache und Medien

 

Der blanke Hohn
07.01.24
Seite 1496

 

Man hat den Sandsackziehern Bockwurst angeboten.

 

Örtliche News
07.01.24
Seite 1496

 

Dabei sind sicher auch die Omas
gegen Rächts und gegen Hamas.

 

          Seite 1635          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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