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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1631          

Wenn die Scheiß-Ampel erst umgefahren ist,
09.01.24
Seite 1497

 

dann kommt da ein Vorfahrtsschild hin.

 

Wenn das Robertle
09.01.24
Seite 1497

 

die Bauern gegen "Verfassungsfeinde" aufruft, dann schreit da einer "Haltet den Dieb".

 

ZZene
09.01.24
Seite 1497

 

Reichsbürger Szene
Neonazistische Szene
Völkische Szene

„wo Menschen freiwillig gemeinsame Interessen, Wertvorstellungen und Freizeitaktivitäten entwickeln ... schön finden.“

 

Saubock
09.01.24
Seite 1497

 

»Wir kämpfen einen Krieg gegen Hamas und nicht gegeneinander.«

 

Dort konnte er sofort anlegen
09.01.24
Seite 1497

 

Das berichtete der Märchenonkel der Frau
Zeller-Holle, die es allerdings sofort
schneien ließ.

 

Märchenonkel
09.01.24
Seite 1497

 

bricht zu einer dreitägigen Nahostreise auf. Es wird eine Pilgerfahrt zu Nicolae und Elena.

 

Anal. Barback
09.01.24
Seite 1497

 

Se pälästein iss ä bäicen off hope.

 

Queropas Umsturzgedanken
09.01.24
Seite 1497

 

Als der kleine Elias auf dem Arm seiner Mama
sein Bäuerchen machte, war sich der Opa sicher,
der Kleine würde mal ein besserer Landwirtschaftsminister, als es der Ötzi je
sein könnte.

 

Wie geht das,
09.01.24
Seite 1497

 

ein paar Drogenabhängige,die im Delirium durch den Dreck kriechen, umzustürzen? Die sind doch schon auf Höhe null.

 

Konzentriertes
09.01.24
Seite 1497

 

Habecks „low hanging fruits“ sind sauer.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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