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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1893 


          Seite 1624          

Ja
12.01.24
Seite 1499

 

und Habock keifte, kiff, kiffte (?) vor Bauern in Schüttsiel.

 

Das sagt die Sekretärin
12.01.24
Seite 1499

 

Der Chef hat ein E im Namen,
er kommt aus dem Emirat.

 

Die Maus, die brüllte
12.01.24
Seite 1499

 

+++++ Für Heiterkeit im Netz sorgt gerade ein drolliger Druckfehler, hatte doch die örtliche Presse „Scholz keift vor Bauern in Cottbus“ getitelt. Natürlich habe es „Scholz kneift vor Bauern in Cottbus“ heißen sollen, so die Redaktion in ihrer Richtigstellung +++++

 

Ehrliche Haut
12.01.24
Seite 1499

 

Die "Sächsische Zeitung" ist jetzt also auch noch im SPD-Madsack gelandet. Früher, zu DDR-Zeiten, war wenigstens neben dem Titelnamen der "Banner der Arbeit" abgedruckt. Da wusste man doch sofort, woran man war.

 

Geheimer Rat
12.01.24
Seite 1499

 

Geheimplan für heute (damit die Frau nix merkt): Tüte Gummibärchen kaufen und aus der Tüte remigrieren. Aber pssst, geheim!

 

RevoluZZer
12.01.24
Seite 1110

 

Das Bier kommt aus der Steckdose

 

Rrschend
12.01.24
Seite 1499

 

Here is your federal outer feminestress:
Wi do not wollen seen Bauern and Hoodies side ann side
That is an explosive melange

 

Parteienordner
12.01.24
Seite 1499

 

Eilmeldung +++ Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özedmir zum "Kubicki" der Grünen ernannt +++ Parteivorsitzende Lang überreicht Ernennungsurkunde +++ "Seine Hauptaufgabe wird künftig sein, die intragouvernale Opposition in unserer NGO zu übernehmen", sagte Lang dem Nachrichtendienst ZZ (vormals ZZitter) am Abend per Fax.

 

Chruzzitürgg
12.01.24
Seite 1499

 

Was ist das für ein Mais hier?

 

@Cem
12.01.24
Seite 1499

 

Man muss auch mal für Cem eine Lanze brechen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Ministernden verfügt er über Fachkompetenz.
Er versteht was von Anbau, hat das vor Jahren schon bei der Präsentation seiner Cannabis-Balkonplantage gezeigt und sich damit rechtzeitig den späteren Anspruch auf das BMEL gesichert.

 

          Seite 1624          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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