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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1621          

Ja
13.01.24
Seite 1500

 

ZZ-Leser begeistert!
S. 1500 der ZZ als XXXL-Supersonderausgabe.
Wunderbar.

 

So isses
13.01.24
Seite 1500

 

Was ist der Unterschied zwischen einem Maikäfer und H. Beck?
Der Maikäfer ist braun und scheißt grün.
H. Beck ist Grün und scheißt braun.

 

Frage an die Redaktion
13.01.24
Seite 1500

 

Müsste es nicht heißen: "Parteispitze unterstützen Nahost-Friedensplan"?

 

ZZ-Leser begeistert
13.01.24
Seite 1500

 

Der Ansturm von beglückwünschenden ZZ-Lesern
auf den ZZ-Ceo war nach Erscheinen der Seite
1500 so zahlreich, daß dieser die Nacht auf
einer Fähre verbringen muß.
Wir konnten ja nicht ahnen, daß die Leser mit
dem Traktor vorfahren, sagte die Sekretärin
zur Vertreterin der Bundesregierung, die für
die für die laufende Legislatur 8000 Seiten
in Aussicht stellte.
Ich dreu mich frauf, sagte eine nicht genannt
werden wollende Ampel-Repräsentantin nach der
Pädolego-Stunde.

 

immer noch hochaktuell
13.01.24
Seite 1499

 

Es gab' mal in den Ende siebzigern eine Waschmittelwerbung mit der Ansage:
"Wir Kommunalpolitiker müssen eine weiße Weste haben."

 

@Ampel
13.01.24
Seite 1499

 

ins Meer.

 

AKIF
13.01.24
Seite 1499

 

@Ampel: Ja, die KZ sind ja derzeit außer Betrieb.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
13.01.24
Seite 1499

 

+++++ Expertenrecherche entlarvt Fakenews: „Willkommenskultur“ wird NICHT Unwort des Jahres 2023 +++++

 

Kurz vor der Seite 1500
13.01.24
Seite 1499

 

Bin schon ganz aufgeregt !

 

Dümmerer Leser
13.01.24
Seite 1499

 

Bitte von der häufig geübten Schreibweise „zu Recht“ abzuweichen und der noch ! gültigen Regel folgen und kleinschreiben, wenn mit recht etwa „richtig“ gemeint ist.

 

          Seite 1621          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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