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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1620          

Zellerfan
14.01.24
Seite 1499

 

Mir als Örtlicher geht es wie Olaf Ihoff: ZZ ist die einzige Zeitung, in die ich jeden Tag schaue, schmunzle, oder lauthals lache.
Wo gibt es das sonst??? Sonst werde ich fast immer wütend und beiße in eine Schokolade.

Und (fast) immer mit klugen, exakt treffenden Hintergedanken. So selten, Gedanken - viele wissen nicht, was das ist.

Ein Juwel der Presselandschaft!

Habe gerade ordentlich gespendet - in der Höhe wie bei einem Sch...-Abo einer sonstigen humorlosen und oft geistlosen Zeitung!

1500 mal D A N K E, Bernd - unser Held

Sagts bitte auch der geilen Nachbarin ;-)

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
14.01.24
Seite 1500

 

Stimmt es, dass man die Ampelregierung nicht abwählen kann, weil es keine Anschlussverwendung für die beteiligten Politiker der Grünen gibt?

 

Limerickaner
14.01.24
Seite 1500

 

Bei der Jubelausgabe auch daran denken,
wieder mal eine Spende zu schenken.
15(00) Euro Mindestlohn
oder Mehrfaches davon,
man will ja den Beschenkten nicht kränken.

 

Olaf Ihloff
14.01.24
Seite 1500

 

Herzlichen Glückwunsch. Die ZZ ist die einzige Zeitung die ich regelmäßig lese. Wird also Zeit mal wieder etwas fürs Abo zu senden. Vielen Dank für Deine geniale Arbeit.
Grüße
Olaf

 

Erkan Üzelmüz
14.01.24
Seite 1500

 

Ey Alder, isch brauch 1500 Euro, kein Zeitung!

 

Robert Habeck
14.01.24
Seite 1500

 

Ich habe in meinem Leben bestimmt 1500 Kühe gemolken und damit auch die Wirtschaft gestärkt. Hätte ich mir stattdessen 1500 Umsturzfantasien ausdenken sollen, wie es mein Autorenkollege hier getan hat? Ich bin sicher, das hätte niemanden weitergebracht.

 

Aydan Özoguz
14.01.24
Seite 1500

 

Eine spezifische Kultur ist hier schlicht nicht identifizierbar, auch nicht nach 1500-maligem Lesen oder sogar noch öfter.

 

Claudia Roth
14.01.24
Seite 1500

 

Ich bin nicht Kulturstaatsministerin geworden, um ein Erzeugnis ohne Staat zu beglückwünschen. So etwas habe ich früher bei "Ton Steine Scherben" gemacht, ich glaube mindestens 1500 Mal, und das bereue ich.

 

Durchfüttern
14.01.24
Seite 1500

 

Das kleine Badeseekrokodil hat auf dem Weg zum Wahnsinn noch einen weiten Weg vor sich.

 

Couch
14.01.24
Seite 1500

 

Wie viele andere Leser auch hätte ich mir mehr Sachlichkeit gewünscht in der Diskussion um den örtlichEN TypEN. So bleibt die Aufregung um die Zellersche Kunstfigur leider auf halbem Weg stecken und das von der Nachbarin geraunte 'Vulva-vous couché avec moi' ist bloßes Beischlafwerk, das die Schwarte nicht krachen läßt.

 

          Seite 1620          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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