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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 1618          

@@@Aral
15.01.24
Seite 1500

 

...oder sich den stromproduzierenden Fernseher von Timbuktu Chimborasso leihen, deer bekanntlich nur aus Rassismusgründen nicht...

 

@@@
15.01.24
Seite 1500

 

Vielleicht nehmen die uns zum Dank dann mal zum Mond mit oder schicken eine ihrer fortschrittlichen Atombömbchen hierher.

 

@@...
15.01.24
Seite 1500

 

Auch die Energieeffizienz in Indien ist dem BMZ ca. 123 Mio wert.

 

@ Aral
15.01.24
Seite 1500

 

.. oder nach Mosambik-Malawi.
Dorthin allein 30 Mio Hilfe für Stromübertragung ...

 

Aral sagt,
15.01.24
Seite 1500

 

daß es nicht genug Strom für Ladesäulen gibt. Marie Antoinette Habek sagt, daß Aral doch dann nach Bangladesh gehen möge, da das Regime dort gerade den Bau eines smart-grid-Netzes mit ein paar -zig Mio "Entwicklungshilfe" finanziert.

 

Wo
15.01.24
Seite 1500

 

kann ich meinen Traktor ankleben?

 

Max Heini Todtenhaupt
15.01.24
Seite 1500

 

Glückwunsch zur 1500

Ich erfreue mich immer wieder in unverdorbenem
kindlichen Glück an Zellers Seite. Heute z.B.
an den "traditionell gezogenen Gürteln".

Auch wenn ich vom äußersten Rand des Westens stamme, finde ich ausgerechnet in einem Vorzeige-Ossie jemanden, der für mich mit meinem durcheinandergeratenen politischen Gefühlsleben spricht.

 

ZZMedical
15.01.24
Seite 1500

 

Eilmeldung +++ Temporärer Intelligenzquotient der Stadt Berlin für heute kurzzeitig verdreifacht +++ Anwesenheit von klugen Landwirten und Handwerkern mit gesundem Menschenverstand in der Stadt macht sich schlagartig bemerkbar +++ Grüne Fraktion auf den hinteren Plätzen der Rangliste

 

Bundesverband für Gendern und Framing
15.01.24
Seite 1500

 

Eilmeldung +++ "Grüne" zum Unwort des Jahres 2023 gewählt

 

Oh Marie
15.01.24
Seite 1500

 

Wenn die Bauern Torten mitbringen, dann ist es höchste Zeit, aus Berlin abzuhauen.

 

          Seite 1618          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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