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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1615          

Kassenwart
16.01.24
Seite 1500

 

Ich mache manchmal den Kaninchenstall meiner Frau sauber und weiß also, was harte Landarbeit bedeutet. Mir macht keiner etwas vor. Zurück ins Joch, Bauernpöbel!

 

@Basis retour
16.01.24
Seite 1500

 

Die nächste Wahl winkt wie ein Riff.
Wer das erkennt, verlässt das Schiff.

 

Basisanfrage
16.01.24
Seite 1500

 

Ist für den Genossenschwund
Olaf denn allein der Grund?

 

PETA
16.01.24
Seite 1500

 

Bitte um Asyl für Selenski in Deutschland, sonst bleibt der noch in Davos.

 

No Woman, No Cry
16.01.24
Seite 1500

 

+++ Bericht: Klimaneutrale Kochherde für 54 Millionen Euro werden in Afrika als Hühnerställe zweckentfremdet. Außenministerin Baerbock: „Das ist die Freiheit eines jeden Negers.“ +++

 

+++ Correctiv Newsticker +++
16.01.24
Seite 1500

 

Erdrutschsieg für Trump
nur ein feuchter Traum

Stand heute, morgen, übermorgen:
Joe Biden ist Präsident der USA

 

Frank Danton
16.01.24
Seite 1500

 

BZidGsZ

 

Punktum
16.01.24
Seite 1500

 

Wer mich kritisiert, ist ein Rationalprokurist.

 

Blödes Unwort
16.01.24
Seite 1500

 

Man kann deutsche Staatsbürger doch gar nicht remigrieren. Wohin denn bitte? Etwa von Sachsen nach Ba-Wü?

 

Unter Afrikas sengender Sonne.
16.01.24
Seite 1500

 

Wenn der Neger kocht sein´ Brei,
macht er damit zweierlei.
Erstens kocht er seinen Reis,
zweitens zu sehr günst´gem Preis.
Nur 54 Mios kost´ sein Herd,
und das ist er uns auch wert.
Drum merket auf, ihr weißen Bazis:
Bleibet stets solvente Nazis.

 

          Seite 1615          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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