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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 1613          

Tschieses Kreist!
18.01.24
Seite 1501

 

D. English is a really good denser, you dumb cow.

 

A. Barebuck
18.01.24
Seite 1501

 

A happy Nazi? This can not be. Outclosed!

 

D. English
18.01.24
Seite 1501

 

I was a Nazi all my life,
had house and children, dog and wife,
was rich and happy, big and strong –
until the Sozis came along.

 

Ja
17.01.24
Seite 1501

 

Man soll angeblich kein Salz streuen, weil die Bäume "unter Klimastress" leiden.
Stimmt. Bei uns haben die Bäume im November alles Laub verloren.
Früher nannten wir das "Herbst".
Wir dummes Nazivolk.

 

@?
17.01.24
Seite 1501

 

Der Winter hat keinen Oberlippenbart.

 

Flood the zone with shit
17.01.24
Seite 1501

 

Die ganz spontane Lesung über die geheime Kartoffelverschwörung wird in mehrere Theater gestreamt. Die Intentantenden sind alle schon ganz wuschig wg. Öffentlichkeit und niewieder und so.

 

?
17.01.24
Seite 1501

 

Winter oder Hitler, wo ist der Unterschied?

 

Die Gockeleule
17.01.24
Seite 1501

 

ist doch ganz nett anzusehen.

 

Pflicht und Freude
17.01.24
Seite 1501

 

Dieser Tage, wo alles unter einer schönen Schneedecke liegt, mache ich gern ausgedehnte Spaziergänge. Dabei achte ich besonders auf den Zustand der Bürgersteige. Ob die von den Hausbesitzern/Hausmeistern/Mietern geräumt wurden, und wenn ja, wie. Denn hier in meiner Kommune herrscht absolutes Salzstreuverbot, Zuwiderhandlung kostet 5000 Euro. Dessen ungeachtet kann man (also ich) sofort erkennen, wenn jemand den Bürgersteig vor seinem Haus mit Salz gestreut hat. Weil der betreffende Bürgersteigabschnitt dann absolut schneefrei ist, das schafft man nicht mit Schaufel oder Bürste. Bemerke ich dies, schreibe ich mir Straße und Hausnummer auf. So kommen am Ende eines Spaziergangs regelmäßig drei bis vier Salzstreuer zusammen. Die zeige ich dann zu Hause sofort telefonisch bei der Polizei an. Ein gutes Gefühl, seine Bürgerpflicht zu erfüllen, und die Umwelt dankt auch.

 

Gez ist scheiße
17.01.24
Seite 1501

 

Millionen? Milliarden!

 

          Seite 1613          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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