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Die afrikanischen Hereinkömmlinge schwimmen schon wieder nach Hause, hab ich im ÖRR gehört. Das glaube ich jetzt einfach mal. Man soll ja Zuversicht haben und nicht so miesepetrig sein. Andererseits: Wenn wir sie alle aufnehmen, wie Katharina Dröge es will, dann ist es noch besser.
Man könnte ihre Stimmung deutlich verbessern, indem man Wasserball-Turniere organisiert. Neger gegen Weiße, Somalier gegen Angolaner und so weiter, direkt im Meer. Das würde auch gleich viel freundlicher aussehen als solche Kampfschwimmer-Trupps im Angriffsmodus, d.h. es gäbe keine unschönen Bilder (A. Merkel).
Manche fragen sich derweil, ob die Ukruschlawiner den dritten Weltkrieg, den sie anzetteln wollen, wieder den Kartoffeln in die Kiste schieben werden?
Damals auf meinem Trip nach Hollywood 02.08.26
Seite 1899
"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.
... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"
Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!
Apollo-news:
„Unbekannter feuert aus fahrendem Auto auf Berliner Döner-Imbiss.“
Wir bräuchten wieder Autos mit Trittbrettern, darauf die mitfahrenden und schießenden Gangster, dann wären die Feuerüberfälle stilechter. Auf Nadelstreifenanzüge zu hoffen ist aber beim Kuffnucken-Milieu wohl zwecklos.
„Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, In keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
zu eurem Nationalfeiertag, den ihr mit stolz heute feiert.
Die Festrede von Guy Parmelin ist hörenswert, im Gegensatz zu dem lauwarmen Seich, den wir von unserem Uhu zu ertragen haben.
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25. September 2026
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