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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1824 


          Seite 1563          

Satiricus
14.08.23
Seite 1434

 

ntv wird die Zellerzeitung verklagen. Sich zur Parodie des ehrwürdigen Logos ntv, das einen seriösen Sender kennzeichnet, zu bedienen, könne nicht hingenommen werden, so ein Sprecher.
Man erwarte mindestens eine Kennzeichnung als Parodie, wie sie auch für die angeblichen Verlautbarungen von Annalena B. vom Auswärtigen Amt gefordert wurde. (Wobei man die ja gar nicht verwechseln könnte, weiß doch jeder Anhänger von A. B.)

 

Traditionalist
14.08.23
Seite 1434

 

So, so, der Buprä schützt das Recht.
Wenn das der Führer wüsste...

 

ZZ4ever
14.08.23
Seite 1434

 

Hihi... freies Geleit im Görlitzer Park und Anrechnung der Diskriminierungsjahre, das sind für mich die Highlights der aktuellen ZZ-Ausgabe.
Die ZZ hat's einfach drauf! Und deswegen spende ich auch gerne.

 

Immer mal wieder
14.08.23
Seite 1434

 

Ihr Flug hatte 80 Tonnen Kokain geladen. Nein, Kerosin!

 

Immer mal wieder
14.08.23
Seite 1434

 

Regierungsflugzeug "Andreas Baader" mit Anal. Bareback an Bord mit Getriebeschaden in Dubai gestrandet.

 

Was werden
14.08.23
Seite 1434

 

Ich spiele gerne im Görlitzer Freizeitpark, weil ich dort meine Zeit bis zum Renteneintritt so schnell verkürzen kann

 

Spur
14.08.23
Seite 1433

 

Könnte sich nahtlos einreihen, wenn sie denn noch dick wäre..

 

ZDF stellt klar
14.08.23
Seite 1434

 

Auch wenn es um Schlepper, Nepper, Bauernfänger
ging, war "Vorsicht, Falle" nicht vorrangig
eine Sendung über die FDP.

 

welt.de:
14.08.23
Seite 1434

 

„Geschichte / Langobarden. Er ließ seine Braut aus dem Schädel ihres Vaters trinken.“

Endlich mal eine positive Verwendung für Schwiegerväter, und was die Schwiegermütterschädel betrifft, darin könnte man ja Geranien pflanzen.

 

Ich lebe gut und gern
14.08.23
Seite 1434

 

im Drogennegerschwanzzeitalter, weil meine Frau jetzt viel ausgeglichener und zufriedener ist.

 

          Seite 1563          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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