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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1824 


          Seite 1552          

Finde den Fehler
19.08.23
Seite 1436

 

Woelki enttäuscht von Porno-Seiten.

 

Nachbar
19.08.23
Seite 1436

 

Ich mag so gerne Schwein sein,
ach das möchte fein sein.

 

Ekelhaft
19.08.23
Seite 1436

 

Mein Nachbar hat immer noch Winterreifen drauf, das Schwein.

 

Heute in der ZZ-Kantine
19.08.23
Seite 1436

 

Olafel, auf der Basis von pürierten Kichererbsen.

 

Sender Gleywitz
18.08.23
Seite 1436

 

Das international erfolgreiche Modell "Favela" kann auch in Deutschland helfen, den Wohnungsmangel zu beheben. "Tiny Houses aus recycelten Materialien, Naturtoilette, enge nachbarschaftliche Verhältnisse, autofreie Umgebung und praktisch kein Stromverbrauch, davon träumen doch unsere Menschen.", so die sympathische Wohnungsbaukombinatsdirektorin.

 

Olaf´sche Wahrheit
18.08.23
Seite 1436

 

„Die rechten Populisten sind schlecht für den Wohlstand. Sie stehen für eine düstere Zukunft und darum haben sie auch immer so viel schlechte Laune.“

 

EiEi
18.08.23
Seite 1436

 

"Grünen-Politiker verletzt, weil ihm ein Balken auf den Kopf gefallen ist."
"Wenn er sich dadurch verbessern kann..."

 

Betreutes TV
18.08.23
Seite 1436

 

Warnhinweis vor Tagesschau und Heute Journal:
"Achtung, die folgende Sendung ist für Zuschauer über 16 Prozent Rest(le)hirn nicht geeignet."

 

Vorwärts immer
18.08.23
Seite 1436

 

Kirmes Stetter-Karpf ist die Ramallah Himalaya der Una Sancta Catholica - Amen. Die späte Rache Luthers.

 

Sauber
18.08.23
Seite 1436

 

Mir ist gestern eine Frau über'n Weg gelaufen, von der ich dachte, etwas himmlischeres gibbet et auf dieser Welt nich'! Nu war ich heute beim Addi-Suppi-Marki und meine Wahrnehmung wurde nochmals getoppt. So geht's mir bei der ZZ. Man wundert sich tatsächlich, ob es noch besser geht. Und: es geht.

 

          Seite 1552          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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