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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1824 


          Seite 1551          

Neu
20.08.23
Seite 1436

 

Café Hascheck.

 

Satiricus
20.08.23
Seite 1436

 

Zu welchem Wahrheits-Sender gehört der Strompreis-Kommentator, der die nackte Wahrheit ausspricht? Daß es scheinbar zu wenig Strom gibt, liegt daran, daß es noch zu viele autochthone Deutsche gibt. Empfohlen werden mindestens 500 000 migrantische Neubürger pro Jahr. Dann sinkt der Stromverbrauch! Allerdings sollten sich die Autochthonen nicht darauf ausruhen. Man kann ihnen stundenweise den Strom abstellen, dann ist die Bilanz wirklich ausgeglichen! Sollte der Strom dann doch noch knapp werden, können weitere 500 000 afrikanische Neubürger importiert werden.
Seriöse Forschungsergebnisse, so von WDR, Bertelsmann-Stiftung etc. haben alles ausgerechnet!

 

Pfui!
20.08.23
Seite 1436

 

Ihr jämmerlichen Braunbürger seid ja bloß neidisch auf die gute Laune von Rot- und Grünbürgern.

 

n-tv.de:
19.08.23
Seite 1436

 

"Hunderttausende Menschen wohnen in einer Blechdachsiedlung südlich der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Ihrem Namen "Kibera" ("Dschungel") zum Trotz, gibt es hier nur wenige Pflanzen. Das ändert sich nun. Durch Urban Farming bekommen die Einwohner eine preiswerte und transparente Möglichkeit, Gemüse zu kaufen."

Na also. Wenns der Neger kann, können wir es vielleicht auch. Transparentes Urban Farming, das wäre der Ultrawums für die deutsche Wirtschaft, für die deutschen Verbraucher, und vegan wärs überdies.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.08.23
Seite 1436

 

+++++ ExpertInnen sind sich einig: Verkrachter Berliner Klimavolksentscheid vom März ist schuld an aktueller Hitzewelle +++++

 

WM Finale
19.08.23
Seite 1436

 

Wird das VIP-Highlight ganz allein
Nancy mit bunter Binde sein?

 

Örtlich
19.08.23
Seite 1436

 

Esspettee-Ortsverein fordert von den Medien
Warnhinweise vor Friedrich Merz.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, unsere ganze Zeitung ist ein einziger
Warnhinweis.

 

Noch ne Idee
19.08.23
Seite 1436

 

Auf der Kirmes : Für AfDler : Hau die Irme.
Bei 5x gibt´s einen Porno gratis dazu.

 

Geschäftsidee
19.08.23
Seite 1436

 

Möglicherweise wäre eine Spezialseite für Soutanen-Sex eine lukrative Marktlücke.

 

gp
19.08.23
Seite 1436

 

Demokratie ist keine Massenware.
PS: Ich sollte den Spruch dem Bundesuhu anbieten

 

          Seite 1551          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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