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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1824 


          Seite 1539          

Örtlich
27.08.23
Seite 1439

 

Esspettee-Ortsverein sorgt sich wegen Inhalten
von Flugblättern.
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
zur Verbesserung der CO2-Bilanz liest der Chef
nur Bodenblätter.

 

?
27.08.23
Seite 1439

 

Verstehe ich das richtig, die Spanier stehen kurz vor dem Bürgerkrieg, bloß weil irgendein hässlicher Typ irgendeiner hässlichen Typin einen flüchtigen Kuss gegeben hat?

 

Punktum
27.08.23
Seite 1439

 

Vor kurzem waren zwei Drittel mit der Regierung
unzufrieden, jetzt sind es nur noch drei Viertel.

 

J. Trittihn
27.08.23
Seite 1439

 

Ich unterschrieb Kinderf...erprogramme.
Deshalb wurde ich Minister.

 

Spätzünder
27.08.23
Seite 1439

 

Jetzt habe ich auch Verständnis für das Eiltempo bei der Cannabis-Freigabe.
Der Cannabis-Rausch soll zu einer veränderten bis diametralen Wahrnehmung verhelfen.
Buh- und Hau-ab-Rufe werden als Zustimmung und Verehrung empfunden.

 

Das elfte Gebot
27.08.23
Seite 1439

 

Du sollst keinen Eiwanger näben dir haben.

 

Confessiones in futurum 2045
27.08.23
Seite 1439

 

Ich gestehe: Ich habe 2020 noch einmal die SZ gelesen. Schande über mich!

 

Die Gedanken sind Brei
27.08.23
Seite 1439

 

Vor 30 Jahren schreitete/schritt ich einmal durch's Brandenburger Tor. Was ich dabei gedacht habe, uihuiui, das möchte ich lieber nicht sagen.

 

Süddeutscher Beobachter
27.08.23
Seite 1439

 

Dreckschweine wühlen halt gern im Dreck.
Und besonders gern in 35 Jahre altem Dreck.
"Sie sitzen am Laptop und fletschen die Zähne..."

 

Süddeutsche ZZ
27.08.23
Seite 1439

 

Süddeutsche Zeitung: "Skandal +++ Aiwanger hat mit seinem Bruder von 45 Jahren Cowboy und Indianer gespielt +++ Eindeutige Beweise in Form von Pfeil und Bogen durch SZ-Experten eindeutig identifiziert +++ Aiwanger unter Druck +++ Söder fordert Aiwanger auf, sämtliche Mitspieler zu benennen"

 

          Seite 1539          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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