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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1824 


          Seite 1534          

Gingko biloba?
29.08.23
Seite 1440

 

Dieses Milches Reis von Osten
meinem Blechnapf anvertraut,
gibt mir braunen Zimt zu kosten,
wie's den Essenden erbaut.

 

Reis ist nicht Reis
29.08.23
Seite 1440

 

Ich esse stets nur feinsten Basmatireis, der an den Hängen des Himalajas von Yetis geerntet und in Europa via Manufactum verkauft wird. Aber davon versteht ihr natürlich nichts, ihr Aldimilchreisprolls.

 

Müller
29.08.23
Seite 1440

 

Die Kuh hätte ich mir besser nicht in den Vorgarten gestellt. Sie gibt keinen Reis.

 

J. W. von G.
29.08.23
Seite 1440

 

Edel sei der Mensch, Milchreis schmeckt gut!

 

Rasende SZ-Reporter
29.08.23
Seite 1440

 

SZ deckt auf: Versailler Vertrag von 1919 brachte viele Nachteile für Deutschland

 

Bulletin
29.08.23
Seite 1440

 

+++ Berlin. Bei einer Operation in der Charité haben Chirurgen im Kopf von Ricarda Lang einen vier Kilo schweren Wurm gefunden. Da der Wurm vitale Lebensfunktionen von Frau Lang steuert, wurde er im Kopf belassen. Frau Lang ist wieder auf dem Weg der Besserung und hat guten Appetit. +++

 

Ich öffne meine alten Schulakten
29.08.23
Seite 1440

 

Betragen : sehr gut, Mitarbeit : gut,
Religion : befriedigend, Turnen : ausreichend,
Milchreis : ungenügend.

Hä ?

 

-
29.08.23
Seite 1440

 

Milchreis fällt nicht um.

 

Hitzegefühl
29.08.23
Seite 1440

 

Spätestens Ende der Woche wird es im Hauptstrom heißen, daß wir die schlimmste Immobilienkrise aller Zeiten haben, weil in China ein Sack Reis rumgefallen ist.

 

Büro-Reuß-Ticker
29.08.23
Seite 1440

 

+++ Das Reußsche Reich wird nach der Machtübernahme alle zu dicken Frauen nach Arabien verkaufen, alle zu dünnen Frauen bis zum Idealgewicht mästen und alle zu dummen Frauen in Ruhe lassen. +++

 

          Seite 1534          




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6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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