Angebote

Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Merkelokratie
Merkelokratie


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1824 


          Seite 1522          

Ai-wai Wai
03.09.23
Seite 1442

 

Frage 26-entschuldigen Sie bitte mein schlechtes Hochdeutsch:
"Ja, ich scheiße heute noch braun."

 

Wahlnuss
03.09.23
Seite 1442

 

Jo mei, i werd' natürlich au diesmal wieder die Partei vom Franz-Josef wählen. Des hot mei Vadder und mei Großvadder scho gmacht, nõ mach' i des au so.

 

Eine Frage
03.09.23
Seite 1442

 

an Söder: Wie viele Latten haben Sie noch am Zaun?

 

Für die Akten
03.09.23
Seite 1442

 

Hier die rechtschaffenden 25 Fragen an Hubert „Adolf“ Aiwanger, bezüglich seines Flugblatts aus dem Schuljahr 1987/88, veröffentlicht von der Bayerische Staatskanzlei. Die Antworten spare ich mir, weil sie eigentlich genauso schmierig sind wie die Fragen. Immerhin sind die Fragen historisch interessant, da reinstes Stasiverhör. Eine Staatsaffäre wegen eines Schüler-Flugblatts vor 35 Jahren, unvorstellbar schiefe Relationen, unvorstellbar niedrige Gesinnungsschnüffelei. Und das aus Bayern. Oh Franz Josef, gut, das du all das nicht mehr erleben musst:

1. Wieso waren die Flugblätter in Ihrer Schultasche? Was wollten Sie damit, wieso haben Sie die Flugblätter nicht sofort vernichtet/weggeworfen?

2. Haben Sie das Flugblatt weiterverarbeitet?

3. Warum ist der Verdacht damals auf Sie gefallen?

4. Wie, weshalb und von wem wurde Ihre Schultasche durchsucht?

5. Wie viele Exemplare des Flugblatts wurden in Ihrer Schultasche

6. Auf welcher Schreibmaschine wurde das Flugblatt geschrieben?

7. Wer hat das Flugblatt erstellt? Wo und an wen sollte es verteilt werden?

8. Wie viele Exemplare des Flugblattes wurden erstellt?

9. Wann und wie wurde Ihnen die behauptete Urheberschaft Ihres Bruders bekannt?

10. Waren Sie überrascht, als Sie das Flugblatt erstmals gesehen haben? Wie haben Sie es damals bewertet?

11. Haben Sie das Flugblatt gemeinsam mit Ihrem Bruder erstellt? Wieso beginnt der letzte Satz des Flugblattes mit "Wir", wer steckt hinter dem "Wir" ("Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme")? Waren an der Erstellung des Flugblattes noch andere Personen beteiligt?

12. Wieso thematisiert das Flugblatt Auschwitz, Dachau etc., wenn Ihr Bruder verärgert über die Schulleitung, Lehrer und sein Sitzenbleiben gewesen sein soll? Wer war mit "Volksverräter" gemeint?

13. Wurden nur Sie selbst zum Direktor einbestellt? Warum? Wurde der Disziplinarausschuss der Schule mit der Angelegenheit befasst?

14. Wieso haben Sie gegenüber der Schulleitung die Verantwortung für das Flugblatt übernommen?

15. Haben Sie vor der Schulleitung zugegeben bzw. eingestanden, dass das Flugblatt von Ihnen stammt?

16. Haben Sie das Ihnen als Sanktion auferlegte Referat gehalten?

17. Wieso haben Sie keinen Verweis von der Schulleitung bekommen? Wieso wurden Ihre Eltern nicht einbezogen, obwohl Sie minderjährig waren?

18. Haben Sie Ihren Bruder mit dem Flugblatt konfrontiert? Haben Sie ihm klargemacht, weshalb ein derartiger Inhalt absolut indiskutabel ist? Hat Ihr Bruder Einsicht gezeigt?

19. Warum hat sich Ihr Bruder damals nicht zu dem Flugblatt bekannt, sondern erst jetzt?

20. Wurde Ihr Bruder, der nach seinen Angaben ständig Meinungsverschiedenheiten mit Lehrkräften hatte und "wegen Kleinigkeiten zum Schuldirektor geschickt" wurde, von den Lehrern (auch) verdächtigt?

21. Hat Ihr Bruder oder haben Sie häufiger Flugblätter erstellt? Wenn ja, zu welchen Themen?

22. Gab es in der Schule weitere Vorfälle, bei denen disziplinarisch gegen Sie vorgegangen wurde? Wenn ja, welche?

23. Welche Konsequenzen haben Sie damals aus der Angelegenheit für sich persönlich gezogen?

24. Wie positionieren Sie sich zu dem Vorwurf, dass auch Ihr weiteres Verhalten bzw. Auftreten zur Schulzeit eine Nähe zu nationalsozialistischen Gedankengut nahegelegt habe, weshalb der Verdacht auf Sie gefallen sei (lt. Pressebericht angeblich Imitationen von Hitler und seinen Reden, "Hitlerbärtchen")?

25. Gab es weitere mögliche rechtsradikale Aktivitäten in der Vergangenheit.

 

Am Ende des Tages sagt Faeser
03.09.23
Seite 1442

 

Bayern ist kein sicheres Herkunftsland.

 

Drehen&Wenden
03.09.23
Seite 1442

 

Ich hätte mir eine Verhandlung vor dem Königlich Bayerischen Amtsgericht gewünscht, wo der Richter die Verurteilung entweder rückgängig machen kann oder ein 'Sie kennen mich' dieselbe Rechtsfolge auslöste.

 

Angebot zur Güte.
03.09.23
Seite 1442

 

Sollten Hubert Aiwanger und Luis Rubiales öffentlich ihr Outing bekennen, einander heiraten und auf dem nächsten CSD mit nackten Ärschen und heraushängenden Schwänzen mitlaufen, könnte man vielleicht vom Gröbsten absehen.

 

?
03.09.23
Seite 1442

 

Warum Hitlergruß, wenns der Hubertgruß genau so tut?

 

ZZ-Daily
03.09.23
Seite 1442

 

Einfach nur genial !

 

Ei
03.09.23
Seite 1442

 

und dem Dienstmann Aloysius Hingerl als göttlicher Ratgeber.

 

          Seite 1522          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
05.02.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Tagesschauder
1 bis 19
Great Ape Project
Dushan Wegner
Stop Gendersprache Jetzt
Vera Lengsfeld
Free Speech Aid
Skizzenbuch
Gemälde
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Reitschuster
Tichys Einblick
Publico Magazin

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Februar 2026

Umweltverbände schlagen Alarm: In Berlin rutschen immer mehr Wildschweine aus
In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern