Angebote![]() Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück ![]() SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter ![]() Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor. ![]() Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches ![]() Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt ![]() Merkelokratie ![]() Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen. ![]() Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann) |
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26.03.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigMesse SeitenwechselGemälde Skizzenbuch Seniorenakruetzel Reitschuster Solibro Verlag 1 bis 19 Jenaer Stadtzeichner Stop Gendersprache Jetzt Dushan Wegner Vera Lengsfeld Publico Magazin Tichys Einblick Ostdeutsche Allgemeine Great Ape Project Free Speech Aid Tagesschauder Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller27. März 2026 München erwartet den Pleitegayer Der neue Bürgaymeister von München hat die Wahl zum Ärgay des abgewählten Vorgayngers gaywonnen. Die Münchenden sind begaystert. «Wir wollen nicht gayzen», verspricht er der Gaysellschaft. SPD fordert Zivilgesellschaft auf, den Fall zu liefern, dass eine Prominente Opfer von zu niedriger Mehrwertsteuer geworden ist Örtlicher Typ hat Angst, das Monster in ihm könnte geweckt werden In jedem Mann schläft ein Monster, so viel ist bekannt. Wie fest es schlummert und wie leicht es geweckt werden könnte, lässt sich nicht daran ablesen, wie laut es schnarcht. Darum setzt der örtliche Typ darauf, auf Nummer sicher zu gehen, und hält sich von Reizungen aller Art fern. «Man kann ja nie wissen», ruft er der ZZ zu. Gastbeitrag von Robert Habeck: Wind und Sonne können nicht durch die Sperrung von Seewegen blockiert werden In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin äußert Robert Habeck sein Bedauern darüber, jetzt nicht Minister oder Kanzler zu sein. «Da könnte ich ohne Rechthaberei und ohne die Attitüde, ich habÂ’s euch ja gesagt, den Menschen zeigen, dass es ein Projekt für uns alle ist, wenn wir gemeinsam die Sonne und die Luft nicht nur als Klimaprobleme angehen, sondern aktiv in die Lösung eingebunden hätten», so der Tenor seiner Bilanz. |
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