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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1863 


          Seite 1504          

Eskia Sasken
03.01.24
Seite 1495

 

Ich fordere, dass die Notwendigkeit von Wahlen regelmäßig überprüft werden muss. Im Sinne der Bewahrung der Buntheit und Vielfalt brauchen wir nicht allzu oft Wahlen im Land. Die Leute haben ja schon einmal SPD gewählt, weil sie wussten, dass das gut ist. Was gut war, bleibt gut. Also brauchen wir keine Wahlen.

Ihre SPD Vorsitzende Genossin Eskia

 

Steuerbordvulgaristisch
03.01.24
Seite 1495

 

wäre nun aber flußaufwärts die linke Seite der Kloake. Wie is´n das gemeint?

 

ZZClimateChange
03.01.24
Seite 1495

 

2023 Rekordjahr bei Mondscheinstunden +++ Wie der Chef des Grünen Klimawetterdienst Örsden Terbli am Abend mitteilte, verursachte der Klimahitzewandel in 2023 ein Rekord bei den Mondscheinstunden. "Die Prognosen für das 1,5 Prozentgrad-Ziel für die Mondscheindauer wurden sogar noch übertroffen - vor allem im Süden, Osten und Westen. Auch der Norden war betroffen", so der ZZ-Wetterfrosch im ZZ-TV.

 

Newskicker
03.01.24
Seite 1495

 

Die Agentur meldet:
"Am Rande einer Pfütze im Überschwemmungsgebiet kam BundesOlaf Scholz erneut ins Straucheln, sodass schon wieder eine Augenklappe drohte, was aber durch solidarisches Unterhaken der Umstehenden verhindert werden konnte.
S.Esken machte die AfD für die Pfütze verantwortlich und forderte ein Parteiverbot."

 

K-frage
03.01.24
Seite 1495

 

Krokodil oder Katastrophe?

Jetzt sin se nu ma da, aber ohne Gummistiefel,

weil sich sich selbst niemand von dieser Partei diese Sch lappen anziehen will.

 

Zum Beispiel
03.01.24
Seite 1495

 

Man könnte eine Mauer bauen.

 

Quack
03.01.24
Seite 1495

 

Das es in Deutschland zu wenig Gummistiefel gibt wird nun offensichtlich, Lauterbach lässt in China prüfen, ob seine dort gelagerten Schrott-Masken umgegossen werden könnten, wenigstens zu Gummientchen oder so.

 

Andreas Stüve
03.01.24
Seite 1495

 

Lieber Herr Zeller, der Markt für Satirezeitschriften ist von großen Platzhirschenden (z.B. BILD, FAZ, Welt,SZ) dominiert. Umso wichtiger ist es, daß ein kleineres Medium wie die ZZ seinen eigenen Kampf für Dämokratie, Tolleranz und gemeinsames Gegeneinander führt und gegen Rasismus, Verschißmus und Vaginalphobie aufsteht.Gut, daß auch Sie als Verlegender, Herausgebender, Redakteurender und Druckender Gesicht (FFP-2)und Flagge (schwarzrot bzw. regenbogen-of-kaller) zeigen. Als mein Zeichen des Dankes, der Sollidaritäht werde ich Ihnen den Betrag von 100 Jemenitischen Dinar spenden, die im Herkunftsland ein wahrlich kleines Vermögen darstellen. Mit sozialistischem Gruß Ihr Genosse Andreas Stüve.

 

Kurze Wege!
03.01.24
Seite 1495

 

ZZ: "Geklagt hatte niemand, die Gesetzesvorlage kam direkt aus dem Bundesverfassungsgericht."

KICKER: "Abgespielt hatte niemand, der Schuss kam direkt aus dem Mittelfeld."

 

Tierpfleger
03.01.24
Seite 1495

 

Das Krokodil muß noch mehr üben.

 

          Seite 1504          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
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EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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