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zu Seite 1863 


          Seite 1503          

Zitatus
03.01.24
Seite 1495

 

Kontraproduktiv - Der RotGrünSchwarze Wutgeifer aus dem Westen wirkt im Osten wie Blaues Gleitgel auf Umfragewerte.

 

@Mittwochsfrage
03.01.24
Seite 1495

 

Lindner sagt bei solchen Werten in der Regel :
Mittelfristig werden wir mit unserer Politik
Erfolg haben.
Sehe ich auch so.
Mittelfristig : 0,201 %.

 

Mittwochsfrage Bundestagswahl
03.01.24
Seite 1495

 

Wenn am nächsten Mittwoch Bundestagswahl wäre …
CDU/CSU 4,1 %
SPD 2,7 %
GRÜNE 1,1 %
FDP 0,2 %
DIE LINKE 0,9 %
AfD 37,3 %
FW 8,4 %
Reichsbürger24,1 %
Sonstige0,5 %

 

Camillo Cattani
03.01.24
Seite 1495

 

Ich war schon lange für eine Fußgängerampelkoalition.

 

Karl bringt Rettungsringpflicht
03.01.24
Seite 1495

 

wegen Hochwasser ins Spiel.

 

AfD vermeiden
03.01.24
Seite 1495

 

"Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen" hat schon der Alte Chiller gesagt. Also: die Stimmen der demokrötischen Parteien zählen künftig 10-fach, die der Faschisten ein zehntel.

 

Das Krokodil
03.01.24
Seite 1495

 

hatte beim Zubeißen etwas schmieriges im Maul wahrgenommen und daraufhin wieder ausgelassen. Zudem konnte es sich noch an einen vorangegangen Kroko-deal entsinnen.

 

Leser
03.01.24
Seite 1495

 

Dank Olaf weiß man jetzt wenigstens, wo sich das Sommerloch-Krokodil Im Winter aufhält. Aus meiner Sicht Olafs bisher größte Leistung.

 

Genießer
03.01.24
Seite 1468

 

Ich freue mich jetzt schon auf die tägliche Straßenmusik von Saskia. Sie soll doch nach ihrem Politik-Intermezzo noch lange ohne SPD, im besten Deutschland aller Zeiten, über die Runden kommen können. Inshallah!

 

Chechech
03.01.24
Seite 1495

 

Man kann sich Saskias Straßenmusik schon vorstellen …

 

          Seite 1503          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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