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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
Merkelokratie


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1839 


          Seite 15          

Aber
07.03.26
Seite 1836

 

am teuersten tankst du mal wieder in Denunziantenlantis, sei's in Bürlün, Hamklimaneutralisburg oder Nordscheich-Kalifalen.

 

@ Ater weißer Mann
07.03.26
Seite 1836

 

...und in Judenfürze.

 

@ Alter weißer Mann
07.03.26
Seite 1836

 

Das Lied weckt Kindheitserinnerungen an den damaligen Musikunterricht in mir. Da konnte man in den Schulpausen sein Taschengeld von 20 Pfennig auch noch ungemessert in Mohrenköpfen anlegen.

 

Ohne Wurst
07.03.26
Seite 1836

 

Conchita Zelinskaya, genau. Passt irgendwie gut zu dem Ding.

 

Ohne Wurst
07.03.26
Seite 1836

 

Conchita Zelinskaya, genau. Passt irgendwie gut zu dem Ding.

 

@
07.03.26
Seite 1836

 

Wie ist es bei VAN ARAALEN in Amsterdam? Auch billig?

 

Big beautyful Lump
07.03.26
Seite 1836

 

ändert seine Vorstellung von einem Plan.In der Fabulation "Sieg in Iran" wird der Lokativ gegen den Ablativ getauscht.

 

Tanktourismus
07.03.26
Seite 1836

 

Bei ARALU Bukarest tankst du billig, bei ARALÜ Istanbul noch billiger, und bei ARALETTI Mailand ist es auch nicht teuer.

 

THAAD
07.03.26
Seite 1836

 

in tatters.

 

Weil Russland nun nix mehr liefern will,
07.03.26
Seite 1836

 

haben die zwei Furien als nächste Sanktion beschlossen, kein russisches Öl nicht mehr zu kaufen. Sofort gar,so!

 

          Seite 15          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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