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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 1499          

Nächstes Mal besser machen
05.01.24
Seite 1496

 

... oder, Herr Habeck, nächstes Mal Schlauchboot nehmen.

 

Nächstes Mal besser machen
05.01.24
Seite 1496

 

Die Fähren-Aktivisten hätten sich halt festkleben sollen. Dann hätte keiner niemals nie nicht gemeckert.

 

Hallig Hoge, Amt für bürgerliche Ordnung
05.01.24
Seite 1496

 

Diese Blockade der Habeck Fähre gestern werden wir den Bauern am Festland dauerhaft übel nehmen. Gestern hätten wir auf Hallig Hoge um ein Haar Herrn Habeck zurücknehmen müssen.

 

Fairschiffer
05.01.24
Seite 1496

 

Unsere Kommunikation war suboptimal.
Wir versuchen es noch einmal:

„Wenn das, was Kant als Allgemeine Anschauungsformen a priori definierte, medial gebunden und mit konkretem Gehalt gefüllt wird, sind die Ergebnisse der Interpretation von den verschiedenen Strukturqualitäten der zu unterscheidenden Gattungen abhängig."

 

Schneeflöckchen
05.01.24
Seite 1496

 

Wir Schneeflöckchen nehmen Habeck und seine Regierung nicht in unserem Kreis auf: einerseits zerstören sie die Wirtschaft; darauf kurz mal an einer Fähre angesprochen, machen sie auf mimimi - das geht gar nicht unter Freunden.

 

JA
05.01.24
Seite 1496

 

Die ZZ sollte nicht so positiv in der Öffentlichkeit über die Hilfsbereite Hamas berichten.

 

Zentralkomitee der Splitterparteien
05.01.24
Seite 1496

 

Eine Schande, diese Küstenbauern! Werden kurz mal Hochwasser veranlassen (PS: wir unterstützen die Klimakleber)

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
05.01.24
Seite 1496

 

Die Werte-Union passt nicht zum Gesamtkonzept. Es lebe die Monarchie!

 

Rüberkommen
05.01.24
Seite 1496

 

"Noch nie im Leben bin ich schwarzgefahren, ich hatte auch gestern eine gültige Fahrkarte. Sie war im Portemonnaie nur unter die Scheine verrutscht."

 

Radio Habeck
05.01.24
Seite 1496

 

Wir spielen heute den Hit:

Don‘t pay the ferryman until he gets you to the other side…

 

          Seite 1499          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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