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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1863 


          Seite 1491          

@Dieter Krebs
09.01.24
Seite 1497

 

Robert, my love.

Kenn ich gar nicht, my love -
ich kenn nur Olaf.

 

Olaf Habock
09.01.24
Seite 1497

 

Euer Scheiß-Protest geht mir auf den Sandsack!

 

Wie Weihnachten
08.01.24
Seite 1494

 

Der Scholz hätte den Elfmeter nicht reingemacht, er wäre auch eher zum Frauenendspiel gegangen.
Auch deshalb trinke ich noch einen auf den Kaiser.

 

Dieter Krebs
08.01.24
Seite 1497

 

Genau, der Scheißnorwegerpullover:
Ich bin der Robert, nä?

 

Toni
08.01.24
Seite 1497

 

Ische habe gemaggte eine Sagge Zemente uber Sandesagge.

 

Mal ehrlich
08.01.24
Seite 1497

 

Das Schlimmste war doch der Pullover.

 

@So muss es gewesen sein
08.01.24
Seite 1497

 

Er fand sich IN einem Arschloch aus Übersee wieder und erfreute sich an der wohligen Biowärme und dem ungeheuer fauligen Odeur,verkroch sich mithin noch tiefer darin.

 

@Auch so isset dann noch
08.01.24
Seite 1497

 

Wer nicht rechts, sondern links abbiegt, findet sich oft unter dem Laster wieder.

 

So muss es gewesen sein
08.01.24
Seite 1497

 

Als Robert H. eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Arschloch verwandelt. Er beschloß, das Beste daraus zu machen, und trat den Grünen bei.

 

taz-Aktuell
08.01.24
Seite 1497

 

Insa-„Sonntagstrend“: Die SPD stoppt freien Fall +++ SPD wohl von Rechtsextremen unterwandert

 

          Seite 1491          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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