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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1863 


          Seite 1489          

Büro Martin Luther i.V.m. Zentralkomitee Links
10.01.24
Seite 1498

 

Wir geben freudig die Herausgabe der arabischen Übersetzung von Martin Luthers Werk "Von den Juden und ihren Lügen bekannt", mit freundlicher Genehmigung der Hamas und der Gelehrten in Teheran.

 

Parvus
10.01.24
Seite 1498

 

Reichsbürger Pläne sind extrem … raffiniert.

 

So oder so
10.01.24
Seite 1498

 

Ist der Bauer freitags blau,
macht er seine Frau zur Sau.
Ist der Bauer immer grün,
macht er Eindruck in Berlin.

 

Bauerkriegsreim aktuell
10.01.24
Seite 1498

 

Ein Schuft, wer nicht auf alles scheißt,
was Habeck oder Baerbock heißt!

 

Pro Fahrgast sagt
10.01.24
Seite 1498

 

Eigentlich macht es zum Normalverkehr überhaupt keinen Unterschied, ob die Lokführer streiken
oder nicht.

 

Soso
09.01.24
Seite 1497

 

Die WELT schreibt, die Grünen-Führung plane,
die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft
als künftige Zielgruppe auszugeben.

Mit welcher Waffengattung die Grünen darauf
zielen wollen, steht da allerdings nicht.

 

Ampelmännchen
09.01.24
Seite 1497

 

Rechts vor links.

 

Wenn die Scheiß-Ampel erst umgefahren ist,
09.01.24
Seite 1497

 

dann kommt da ein Vorfahrtsschild hin.

 

Wenn das Robertle
09.01.24
Seite 1497

 

die Bauern gegen "Verfassungsfeinde" aufruft, dann schreit da einer "Haltet den Dieb".

 

ZZene
09.01.24
Seite 1497

 

Reichsbürger Szene
Neonazistische Szene
Völkische Szene

„wo Menschen freiwillig gemeinsame Interessen, Wertvorstellungen und Freizeitaktivitäten entwickeln ... schön finden.“

 

          Seite 1489          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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