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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 1486          

Im südchinesischen Meer
26.09.23
Seite 1452

 

braut sich eine Peking-Entensuppe mit Flühlingslolle zusammen.

 

Na ja,
26.09.23
Seite 1452

 

wer mag auch schon an einer vertrockneten Kamelvagina schlecken?

 

Was Kanada darf, darf ich auch.
26.09.23
Seite 1452

 

Wenn das kanadische Parlament einen SS-Mann ehrt, kann ich mich doch wohl selber ab und an morgens durch den Deutschen Gruß begrüßen, und zwar vor dem Spiegel – das muntert ungemein auf. Und im Gegensatz zum kanadischen SS-Mann habe ich an keinen Massakern teilgenommen, das spricht ja wohl für mich. Ich wüsste allerdings auch nicht, wen ich morgens vor dem Spiegel massakrieren sollte, außer mich selber.

 

welt.de:
26.09.23
Seite 1452

 

„Ermittler verdächtigen Jan Marsalek der Spionage für Russland.“

Wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit den beiden NSU-Uwes und der AfD. Das Schloss ist fleucht noch, aus dem das roch, wie die Annalena nicht zu Unrecht sagen würde.

 

ARD-Fucktencheck
26.09.23
Seite 1452

 

Eilmeldung +++ Durchbruch bei Verhandlungen im Innenministerium +++ In Kürze wird auch das mutmaßliche Nichtmelden nicht gezeigter Hitlergrüße unter Strafe gestellt +++ Polizeigewerkschaft befürchtet Überfüllung der Gefängnisse in Deutschland +++ Fancy Naeser zur ZZ: "Wir werden dann die Zahl der Abschiebungen einfach verdreifachen."

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.09.23
Seite 1452

 

+++ Korrektur: Wie das Bundes*innenministerium nach Durchsicht der gestrigen ZZ-Leserbriefe mitteilt, soll auch das Nichtmelden mutmaßlich gezeigter Hitlergrüße strafrechtlich verfolgt werden. Wir bitten den Lapsus zu entschuldigen. Darf zwar nicht passieren, kann aber eben doch mal. +++

 

Statt neues KZ
26.09.23
Seite 1452

 

Nordhausen baut ein modernes Ankunftszentrum für geflüchtete Menschen. Direkt daneben wird eine Wohnanlage mit Mensa und Koranschule entstehen, außerdem ein Schlauchbootreparaturwerkstatt und eine Ausbildungsstätte für soziales Schleppen.

 

Swedische Akademie
26.09.23
Seite 1452

 

Wir wolle auch sage, dass Lise Neubauer den 2023 Physik-Nobelpreis für ihre Lebenswerk in Klimaphysik erhaltet.

 

ZZRND
26.09.23
Seite 1452

 

Eilmeldungen +++ "Für Lebenswerk ausgezeichnet: Luisa Neubauer bekommt christlichen Predigtpreis" +++ "Vorbild: Ricarda Lang mit dem evangelischen Diätpreis von Weight Watchers ausgezeichnet"

 

n-tv.de:
26.09.23
Seite 1452

 

"Im Südchinesischen Meer braut sich etwas zusammen. China provoziert die Philippinen, beansprucht Inseln und schickt Kriegsschiffe. Manila wehrt sich. Die USA und Taiwan sind alarmiert."

Die hiesigen Deutschratten, die schon nicht für die Ukraine sterben wollen, könnten dies wenigstens demnächst für die Philippinen tun.

 

          Seite 1486          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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