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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 1483          

ZZahnarztpraxis
28.09.23
Seite 1453

 

Eilmeldung +++ CDU-BuVo Friedrich Merz hat heute einen Zahnarzt-Termin in einer Düsseldorfer Praxis +++ Dr. Wüst soll ihm ein paar Zähne ziehen

 

Zuruf aus Hessen
28.09.23
Seite 1453

 

Unerträglich sind diese ständigen Spötteleien über unsere neue Landesmutti i. B. (in Bälde)!

 

Heureka
28.09.23
Seite 1453

 

Könnten nicht die Klimakleber die Basis der Genossen noch vor dem Auseinanderbröseln bewahren, wenn sie die örtlichen Basisgruppen mit ihren klebrigen Pranken umzingeln und zu einer Gemeinschaft in Duldungsstarre verleimen?

 

In eigener Sache
28.09.23
Seite 1453

 

Aufgrund eindringlicher "Bitte" von Innen-Nancy-Fäser stammen heute alle Berichte in der ZZ ausschliesslich von Trans-Redakteuren (sogenannte TranZZen). Wir hoffen, dass die Obrigkeit das wohlwollend wahrnimmt und uns auch weiterhin ihre Gnade gewährt. Inschallah.

 

Schlimmer Verdacht
28.09.23
Seite 1453

 

War Marx Nazi?
In einem Fluchblatt hat er Lasalle einen jüdischen Nigger genannt.
Wie sein ehemaliger Lehrer der taz gesagt hat.

 

Karl Marx, unveröffentlichte Jugend-Aphorismen, gefunden in seinem Schulranzen.
28.09.23
Seite 1453

 

„Der Sozialsozialismus ist das Opium des Sozialfaschismus.“

 

Dieter D. D. Müller
28.09.23
Seite 1453

 

Ja, #Rottenburg war ein Fanal. Viel schlimmer als #Nordhausen. Ich will auch mehr davon! Dieses geniale Meisterstück der Sozialsozialisten darf kein Einzelfall bleiben!

 

Fanal #Rottenburg
28.09.23
Seite 1453

 

Der Rottenburger SPD-Meuchelselbstmord war nicht nur ganz großes Kino, sondern er dürfte das Ende der gesamtdeutschen SPD bedeuten – WENN er Schule macht. Und daher: Bitte weiter so, liebe SPD-Gemeinderät:innen allüberall! Befreit uns vom Sozialsozialismus!

 

H. Ampelmann
27.09.23
Seite 1453

 

Unsere Bundesinnenministress hat erfolgreich eine gefährliche Gurkentruppe unschädlich gemacht. Hut ab dafür, dass sich jetzt '33 nie und niemals mehr wiederholen werden kann und wird. Das gibt mir ein sicheres Gefühl im besten Deutschland ever zu...
- ach Steini du hast ja so was von recht.

 

Chechechech
27.09.23
Seite 1452

 

Was heisst hier vergessen, die deutsche Regierung kommentiert die Vorwürfe, dass Scholz von den Plänen zur Sabotage der Nord-Streams wusste wie folgt: „Wir kommentieren solche Berichte nicht“

 

          Seite 1483          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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