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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1863 


          Seite 1481          

Wanderer, kommst du nach Schüttsiel
12.01.24
Seite 1499

 

verkündige dorten,
du habest uns hier ablegen sehen,
wie es die Bauernregel befahl.

 

RÖezdemir
12.01.24
Seite 1499

 

FÖezdemir, SÖezdemir, KÖezdemir …

 

Blondine
12.01.24
Seite 1499

 

Inflation? Ich kauf immer nur für 20 Euro.

 

Ja
12.01.24
Seite 1499

 

und Habock keifte, kiff, kiffte (?) vor Bauern in Schüttsiel.

 

Das sagt die Sekretärin
12.01.24
Seite 1499

 

Der Chef hat ein E im Namen,
er kommt aus dem Emirat.

 

Die Maus, die brüllte
12.01.24
Seite 1499

 

+++++ Für Heiterkeit im Netz sorgt gerade ein drolliger Druckfehler, hatte doch die örtliche Presse „Scholz keift vor Bauern in Cottbus“ getitelt. Natürlich habe es „Scholz kneift vor Bauern in Cottbus“ heißen sollen, so die Redaktion in ihrer Richtigstellung +++++

 

Ehrliche Haut
12.01.24
Seite 1499

 

Die "Sächsische Zeitung" ist jetzt also auch noch im SPD-Madsack gelandet. Früher, zu DDR-Zeiten, war wenigstens neben dem Titelnamen der "Banner der Arbeit" abgedruckt. Da wusste man doch sofort, woran man war.

 

Geheimer Rat
12.01.24
Seite 1499

 

Geheimplan für heute (damit die Frau nix merkt): Tüte Gummibärchen kaufen und aus der Tüte remigrieren. Aber pssst, geheim!

 

RevoluZZer
12.01.24
Seite 1110

 

Das Bier kommt aus der Steckdose

 

Rrschend
12.01.24
Seite 1499

 

Here is your federal outer feminestress:
Wi do not wollen seen Bauern and Hoodies side ann side
That is an explosive melange

 

          Seite 1481          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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