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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 1480          

Haldenbart und Hackzwang
12.01.24
Seite 1499

 

Weil wir voll und ganz mit dem Kampf gegen Rechts befasst waren, haben wir gar nicht gemerkt, dass hier schon auf über 3000 Seiten sich rechtsextremistische ZZ-Leser mit AfD-Briefschreibern treffen, um heimlich über die nazimäßige Vertreibung von denen zu beraten, die unsere schultergeschlossene Demokratie und unsere untergehakten gemeinsamen Werte verteidigen.

 

Ei
12.01.24
Seite 1499

 

Südafrika reicht vor dem Internationalen Gerichtshof Klage gegn Deutschland ein:
Wegen Völkermord an der raf.

 

Sans Souci
12.01.24
Seite 1499

 

Suuusi, es heisst Susi …

 

Lithpelnder
12.01.24
Seite 1499

 

Heitht es "Huthi" oder "Huthi"?

 

Noch ein L dazu, dann Freigabe
12.01.24
Seite 1110

 

Ja, und wenn jemand mal nach das Sch L üttsiel kommen sollte, dann unbedingt das Denkmal anschauen, das an den historischen #Grünsturz r-innert.

 

Weimarer Anzeiger
12.01.24
Seite 1499

 

Südafrika fordert, dass die Bewohner Israels durch Gaza geführt werden.

 

Empörung
12.01.24
Seite 1499

 

abgeblasen: Wegner doch schwul.
Partner heißt Günther Wunsch.

 

Grüne Parteizentrale
12.01.24
Seite 1499

 

Noch dringender brauchen wir ein Pfründensicherungsgesetz.

 

ZZ Lautsprecher
12.01.24
Seite 1499

 

An Alle Parteimitglieder, an Alle Werktätigen der Europäischen Union! Liebe Genossen und Freunde, wir haben die Schnauze voll, wir haben die Schnauze voll, wir haben die Schnauze voll! Haut ab! Haut ab! Haut ab!

 

Hitlers Leasingvertrag in Den Haag
12.01.24
Seite 1499

 

Herr Richter, das geht doch nicht! … Doch das geht.

 

          Seite 1480          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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