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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1480          

Ode an Fancy
29.09.23
Seite 1454

 

Gute Nacht, Fancy,
es wird Zeit für mich zu gehn.
Was ich noch zu sagen hätte,
paßt auf eine Langkassette,
doch in deinen Schädel nie:

Hab noch viele gute Freunde,
dort auf Sahels heißem Sand.
Wollen alle gerne kommen,
doch der Fluchtweg ist verrannt.

Viel zu teuer ist die Reise,
Accra-Frankfurt mit Air France,
das sind drei Gehaltsnachweise,
- bringt sie voll aus der Balance.

Was wir brauchen ist Umsonstflug!
Freier Herflug, Unterkunft!
Bargeld, Frau und Haus und Auto,
Krankenkasse - aus Vernunft!

Denn wir sind das neue Deutschland,
SCHWARZ-rot-gold nicht ohne Grund.

Fancy, du bist unsre Heldin,
unsre Göttin, Meisterin.
Sei du uns, was A. den Syrern:
unser Tor nach Essen, Mühlheim!

Ewig wollen wir dich preisen,
ob in Accra, ob in Meißen!

 

@Drum
29.09.23
Seite 1453

 

Negerland ist abgebrannt, weswegen sie sich hier ihre strahlend weissen Zähne richten lassen. Nichts ist natürlicher.

 

welt.de:
29.09.23
Seite 1453

 

"Elon Musk teilt Beitrag mit Aufruf zu AfD-Wahl."

Der Supernazi. Aber was soll man von einem Klimagauner schon halten, der mit seinen schmutzigen Elektroautos dem Wasserstoffkreislauf im Wege steht.

 

Drum
29.09.23
Seite 1453

 

Negerland auch.

 

Daher
29.09.23
Seite 1453

 

Morgenland hat Gold im Mund.

 

Und
29.09.23
Seite 1453

 

Das Gold ist feucht noch, sagte der Zahnarzt zu Achmed.

 

Ja
29.09.23
Seite 1453

 

Das Floß ist feucht noch, auf dem das hockt.

 

Grünes Programm
29.09.23
Seite 1453

 

"In den ersten 100 Tagen in der Regierung wollen wir Bayern ein Richtungs-Update geben. "

Da es nach Bauzen recht weit ist,zudem es auch nicht genügend Viehwaggons gibt, will man in Dachau vorstellig werden.

 

Die verdammte Inflation ist von 6,1 % auf 4,5 % gefallen
29.09.23
Seite 1453

 

1.061x1.045= 1.108. Was ist da nun gefallen?

 

ranzige Lyrik
29.09.23
Seite 1453

 

und Luftweltdurchschnitts-temparaturneutralität!

 

          Seite 1480          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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