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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1822 


          Seite 1479          

Heute schon gelacht?
30.09.23
Seite 1454

 

"o.scholz will Zuzug von 'Geflüchteten' verringern."
laut Fisch- + Tuntenblatt 'zeit'.

 

Berlin-Ticker
30.09.23
Seite 1454

 

+++ Bundeskanzler Olaf Scholz hat heute Morgen seinen Vorschlag zur Lösung der Zahnkrise vorgelegt. Demnach sollen alle Migranten zu Zahnärzten ausgebildet werden, damit sie sich selber behandeln können. Die FDP hat ihr Einverständnis zugesagt, die Grünen wollen allerdings erst noch sicherstellen, dass im Migrantenzahnlösungspaket auch der Nachzug von Drittfrauen und Cousins vierten Grades enthalten ist, die dann ebenfalls zu Zahnärzten ausgebildet werden sollen. +++

 

Hier beim örtlichen Bäcker
30.09.23
Seite 1454

 

bedient jetzt ein weißzahnbleckender Brezelneger.

 

Weil sie bessere Gene haben
30.09.23
Seite 1454

 

Weißzahnneger spotten über Schwarzzahntürken: "Brauchä allä neuä Zähn, hä-häääää!"

 

Zahngeschichten
30.09.23
Seite 1454

 

Richtige Nazis hatten im hohlen Backenzahn eine kleine Zyankaliampulle - für alle Fälle. Das war noch die alte Schule. Kein Vergleich mit heutigen Tweedjacken- und Luftgewehrnazis. Selbst die Nazis sind heutzutage auf den Hund gekommen, traurig aber wahr.

 

Goldzahnkrise dauert an!
30.09.23
Seite 1454

 

Scholz-Schlichtung scheitert – Machtwortkrise!

 

Wie wo was
29.09.23
Seite 1454

 

... ein Erfolg, der die Mittel rechtfertigt.

Ich z.B. bekämpfe seit Jahren vergeblich einen Wolpertinger in meiner Wohnung. Weihrauch, Zimmerflak, Beschallung mit Deutschlandfunk und Brennesseljauche nützen bisher nix. Vielleicht wäre der VS tatsächlich das Vergrämungsmittel der Wahl.

 

EAV
29.09.23
Seite 1454

 

Der Nazi ist immer und überall - wuff.

 

Wie wo was
29.09.23
Seite 1454

 

Laut Verfaeserungsschutz haben diese Nazi- Kürbisse selbige Straftaten mutmaßlich begangen. Nebst Hitlergruß. Deshalb ist das ja so ein Erfolg. Irgend etwas muß man schließlich vorweisen, wenn man sonst auf ganzer Linie - ach FUCK.

 

Wieso weshalb warum?
29.09.23
Seite 1454

 

Ich konnte immer noch nirgendwo erfahren, warum diese 150 Müslinazis der sog. Artgemeinschaft irgendwie eine Gefahr für Schland darstellen. Was ihre Straftaten sind, und wieso diese so schwer sind, um den Einsatz von hunderten Bullen zu rechtfertigen. Haben die vielleicht Frauen vergewaltigt? Frauen ermordet? Kinder vergewaltigt, Kinder ermordet? Oder wenigstens Männer getötet, am Ende gar gemessert? Oder sonstige Schwerverbrechen begangen, Bankraub, Entführung Drogenhandel? Ich kann nix finden. Die waren noch nichtmals mit Rollatoren bewaffnet.

 

          Seite 1479          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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