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zu Seite 1863 


          Seite 1477          

Erkan Üzelmüz
14.01.24
Seite 1500

 

Ey Alder, isch brauch 1500 Euro, kein Zeitung!

 

Robert Habeck
14.01.24
Seite 1500

 

Ich habe in meinem Leben bestimmt 1500 Kühe gemolken und damit auch die Wirtschaft gestärkt. Hätte ich mir stattdessen 1500 Umsturzfantasien ausdenken sollen, wie es mein Autorenkollege hier getan hat? Ich bin sicher, das hätte niemanden weitergebracht.

 

Aydan Özoguz
14.01.24
Seite 1500

 

Eine spezifische Kultur ist hier schlicht nicht identifizierbar, auch nicht nach 1500-maligem Lesen oder sogar noch öfter.

 

Claudia Roth
14.01.24
Seite 1500

 

Ich bin nicht Kulturstaatsministerin geworden, um ein Erzeugnis ohne Staat zu beglückwünschen. So etwas habe ich früher bei "Ton Steine Scherben" gemacht, ich glaube mindestens 1500 Mal, und das bereue ich.

 

Durchfüttern
14.01.24
Seite 1500

 

Das kleine Badeseekrokodil hat auf dem Weg zum Wahnsinn noch einen weiten Weg vor sich.

 

Couch
14.01.24
Seite 1500

 

Wie viele andere Leser auch hätte ich mir mehr Sachlichkeit gewünscht in der Diskussion um den örtlichEN TypEN. So bleibt die Aufregung um die Zellersche Kunstfigur leider auf halbem Weg stecken und das von der Nachbarin geraunte 'Vulva-vous couché avec moi' ist bloßes Beischlafwerk, das die Schwarte nicht krachen läßt.

 

Angela Merkel
14.01.24
Seite 1500

 

Ich als Kanzlerin habe die, äh, das Produkt nicht gelesen, solange wir im gesamteuropäischen Raum, und vor allem in der Pandemie, wo wir ja selber die hohen Zahlen hatten, äh, auf jeden Fall viel höhere als 1500.

 

Stephan Harbarth
14.01.24
Seite 1500

 

Die sogenannte ZellerZeitung wurde mittlerweile genau 1500 Mal von Michael Klonovsky zitiert. Es liegt auf der Hand, dass ein Zusammenhang mit der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland absolut offensichtlich ist.

 

Thomas Haldenwang
14.01.24
Seite 1500

 

Die ZZ, eine gesichert selbsternannte "Zeitung" mit Aquarellhintergrund und offensichtlicher Braunverschiebung, ist mit ihrer 1500. Ausgabe endgültig an die Grenze des gesellschaftlich-sozialen Staatsverständnisses vorgerückt. Sie
wird diese Grenze zweifellos überschreiten, aber die Front bröckelt zunehmend, besonders auf dem Narrativhintergrund des Wannsees, der eine mögliche Unterstützung durch demokratische Kräfte kategorisch ausschließt.

 

Ja
13.01.24
Seite 1500

 

ZZ-Leser begeistert!
S. 1500 der ZZ als XXXL-Supersonderausgabe.
Wunderbar.

 

          Seite 1477          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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