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Attraktiver Mann (32), groß/blond/blau (Ausweis vorh.), sportl. Beruf, z. Zt. steuerbordvulg., sucht woke Frau für seine Umerziehung. Du
solltest sehr durchsetzungsfähig sein und ein feuriges Temperament besitzen. Spätere Liebe bei Erfolg nicht ausgeschlossen!
+++ Olaf Scholz gibt es nicht, meinen Experten, sondern als Kanzler agiert eine transoperierte Angela Merkel, der zwar erfolgreich die Raute, nicht aber der allzu verräterische Regierungsstil des Auf-Sicht-Moderierens mit ruhiger Hand abtrainiert werden konnte. Gleichwohl haben sich Chirurgen und Visagisten selbst übertroffen und den komplizierten Eingriff mit Bravour gemeistert, da ist nicht dran zu rütteln, auch wenn neulich am rechten Auge etwas nachjustiert werden mußte. Wie noch nicht einmal jemand auf dem jüngsten Abijubiläumstreffen in Templin bemerkt hat, ist als Merkel wiederum ein täuschend ähnliches Double unterwegs. Daß diesem statt der echten Altkanzlerin die Auszeichnungen für deren vielfältigen Verdienste um das Land verliehen wurden, in dem wir gerne gut leben, hat auf deren Gültigkeit keinerlei Einfluß, wie das Bundesverfassungsgericht aus gegebenem Anlaß mitteilte. +++
„Anna Sophie Herken sitzt seit kurzem im Vorstand der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Sie will Entwicklungsländern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen – und die deutsche Entwicklungshilfe weiblicher machen.“
Weibliche Entwicklungshilfe? Schade, dass ich kein Neger bin.
Krisen-Mix der Ampelregierung enthält weniger als 50 Krisen: Das reicht nicht! +++ 28 Krisen wären absolute Untergrenze +++ Jetzt steht die Ampel vor der Wahl: Entweder massive Nachbesserung – oder Mixkrise! +++
Baerbock will zwei Dutzend afrikanische Migranten in ihre Privatwohnung aufnehmen. "Humitanität darf auch vor meiner Haustüre nicht halt machen" erklärte die Ministerin gegenüber dem Zeller Redaktionsnetzwerk in Bezug auf die kommende Zwangseinweisung.
"Der britische Verteidigungsminister Grant Shapps will Ausbildungsmissionen für ukrainische Soldaten künftig in das von Russland angegriffene Land selbst verlegen. (…) Er habe zudem bei einem Besuch in Kiew kürzlich mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj darüber gesprochen, wie die britische Marine eine „aktivere Rolle“ im Schwarzen Meer spielen könne, wo zivile Schiffe von Russland ins Visier genommen würden, so Shapps."
Na dann, ihr lieben, im Kriegsfall wehrpflichtigen deutschen Männer, wäre es angesichts dieser Entwicklung wohl angebracht, wenn ihr jetzt schon mal etwas für eure Fitness tut, denn Fitten fällt die Grundausbildung nicht so schwer. Werde euch danach, zusammen mit sicherlich zahllosen ukrainischen hiesigen Flüchtlingen, auf dem Bahnhof einen würdigen Abschied gen Ukraine geben (Blumen, Gratis-Kaffee usw.). Bis Weihnachten seid ihr sicher wieder zu Hause. Und denkt immer daran, der patriotische Gruß in der Ukraine lautet Slawa Ukrajini. Also: Heil Ukraine! Heil, Heil, Heil!
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2. Februar 2026
Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.
Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.
Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.