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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Name 
zu Seite 1863 


          Seite 1473          

Treue gibt es nicht mehr.
15.01.24
Seite 1500

 

Ich habe ein Verhältnis mit meinem bifazialem Balkonkraftwerk. Aber ich bin unglücklich, denn ich bin sicher, dass es mich mit der Nachbarin vom 3. Stock betrügt.

 

Das sagt Chröstöön Löndnör
15.01.24
Seite 1500

 

Nöx.

 

Max Heini Todtenhaupt
15.01.24
Seite 1500

 

Glückwunsch zur 1500

Ich erfreue mich immer wieder in unverdorbenem
kindlichen Glück an Zellers Seite. Heute z.B.
an den "traditionell gezogenen Gürteln".

Auch wenn ich vom äußersten Rand des Westens stamme, finde ich ausgerechnet in einem Vorzeige-Ossie jemanden, der für mich mit meinem durcheinandergeratenen politischen Gefühlsleben spricht.

 

Jetzt kommt der Özdemir-Cent
15.01.24
Seite 1500

 

Wer ein Ö im Namen hat, zahlt keinen.

 

@@@Aral
15.01.24
Seite 1500

 

...oder sich den stromproduzierenden Fernseher von Timbuktu Chimborasso leihen, deer bekanntlich nur aus Rassismusgründen nicht...

 

@@@
15.01.24
Seite 1500

 

Vielleicht nehmen die uns zum Dank dann mal zum Mond mit oder schicken eine ihrer fortschrittlichen Atombömbchen hierher.

 

@@...
15.01.24
Seite 1500

 

Auch die Energieeffizienz in Indien ist dem BMZ ca. 123 Mio wert.

 

@ Aral
15.01.24
Seite 1500

 

.. oder nach Mosambik-Malawi.
Dorthin allein 30 Mio Hilfe für Stromübertragung ...

 

Aral sagt,
15.01.24
Seite 1500

 

daß es nicht genug Strom für Ladesäulen gibt. Marie Antoinette Habek sagt, daß Aral doch dann nach Bangladesh gehen möge, da das Regime dort gerade den Bau eines smart-grid-Netzes mit ein paar -zig Mio "Entwicklungshilfe" finanziert.

 

Wo
15.01.24
Seite 1500

 

kann ich meinen Traktor ankleben?

 

          Seite 1473          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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