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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 1472          

Einheit
03.10.23
Seite 1455

 

Die Briefwahlunterlagen werden ab jetzt mit fortschrittlichen Ausfüllungsschablonen versandt:
Inklusion, die hilft.

 

Win-win
03.10.23
Seite 1455

 

Da muss man aber Renate beistehen.
Anders als in Schweden gibt es hier doch keine kriminellen Clans, denn diese haben sich bei uns schon allumfassend und widerstandslos in die Sozialsysteme integrieren lassen.
Als Dank gewährt man ihnen auch eigene Freiräume beim steuerfreien Dazuverdienst und der Regelung ihrer Angelegenheiten in Bezug auf Sicherheit und Recht untereinander.
So wird den Finanzämtern, der Polizei und Justiz der Rücken frei gehalten, weil sie ohnehin schon überlastet sind.

 

Büro Fettsau
03.10.23
Seite 1455

 

#WirhabenPlatzfürDrogenneger

 

Grüne
03.10.23
Seite 1455

 

Ja, wir zerstören dieses Land und lassen uns dafür mit sechsstelligen Jahresgehältern bezahlen von denjenigen, deren Land und Lebensgrundlagen wir zerstören.
Ist das nicht geil?

 

Büro Fettsau
03.10.23
Seite 1455

 

#WirhabenPlatzfürDrogenneger

 

We have only one bacon of hope
03.10.23
Seite 1455

 

Und der heißt Ricke. Aber nix runterbeißen!

 

Straddle
03.10.23
Seite 1455

 

After aroundquestions my togetherbreaking is
coming soon, but then there will be a great
meagerness, alsau I have thick partyfriends.

 

I say it in Baerlish
03.10.23
Seite 1455

 

We have only one bacon of hope, and that is the vision of a total togetherbreak of our land. When namely the land togetherbreaks, then is the red-green empire also away, and we can build up a normal country. But now we must first the vision of the togetherbreak strengthen, damit he comes!

 

Kraft haben
03.10.23
Seite 1455

 

Die Milka weiß auch nichts über Kühe und verpestet munter die Welt.

 

Volxfestbeobachter
03.10.23
Seite 1455

 

Die Bierleichen auf der Wies'n & auf dem Wasen sind die wahren Demokraten. Es sind diejenigen, die über die hiesigen Zustände nur noch abkotzen.

 

          Seite 1472          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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