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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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zu Seite 1822 


          Seite 1468          

EiEi
06.10.23
Seite 1457

 

Was macht eigentlich Oberst Eisenhart?

 

Der aktuelle Kommentar
06.10.23
Seite 1457

 

Liebe Mitlesenden, das fehlende Commitment zur lebensnotwendigen Migration kann freilich zum ein oder anderen Nadelstich führen. Aber mein Gott, andere Leute halten Macheten aus, jedenfalls eine Weile, was sollen dagegen schon Nadelstiche bedeuten. Hier sind wie üblich Rechtsrelativierer am Werk, denen wir energisch den demokratische Schulterschluss der Klarkantenträger entgegnen, was schließlich zur Austrocknung der Reußschen Narrativmühlen führen soll und muss.

 

Wetterdienst Kachelfrau
06.10.23
Seite 1457

 

Die Linksgrüne Kaltfront verbietet den Volksdeutschen warmes Wetter und Pflanzenwachstum (De-Industrialisierung, keine Photosynthese mangels CO2), während deren Transformationsführer (m/w/d) im sonnigen Süden Urlaub machen.

 

Klein&Groß
06.10.23
Seite 1457

 

Auch wenn die sich das Auswerten schenken, ein großer Blumenstrauß (rot, Rosen) ist noch drin. Und selbstverständlich eine überdimensionierte 'Nie wieder Verschißmus' Schleife.
Das Foto gehört in jede ZZ, neben den Kommentar der Sekretärin.

 

Ticker Ticker Ticker
05.10.23
Seite 1456

 

+++ Der diesjährige Wolodymyr-Selenskyj-Preis geht an Waffen-SS-Mitglied Günter Grass wegen seines verdienstvollen Kampfes gegen die russischen Unterm..., gegen die damaligen russischen Invasoren. Die Verleihung findet nächsten Montag in Kiew statt, Günter Grass wird auf eigenen Wunsch exhumiert und in einem Flugzeug der Luftwaffe nach Kiew geflogen, damit er persönlich an der Preisverleihung teilnehmen kann. Bis es soweit ist, entbietet Günther Grass allen seine treuen Leser den Deutschem Gruß, so wie er ihn seinerzeit gelernt und selber tausendmal angebracht hat. +++

 

Medienkompetenz
05.10.23
Seite 1456

 

Typische Artikel-Überschrift :
Was wir jetzt nicht wissen und
was wir jetzt nicht wissen.

 

Antifa
05.10.23
Seite 1456

 

Was Georg Elser nicht schaffte, wir werden es schaffen. Zumal es heutzutage nicht mehr ganz so gefährlich ist, das ist angenehm.

 

Frauenministerium
05.10.23
Seite 1456

 

Laut Fikipedia ist Nancy Faeser die erste Frau im Amt "Bundesministerin des Innern".
Hm...
Logisch.
Die Männer davor waren ja nie "Bundesministerin".

 

ab wann
05.10.23
Seite 1456

 

...ist eine partei eigentlich eine splitterpartei?

 

ZZSportBild
05.10.23
Seite 1456

 

Eilmeldung +++ ZZ enthüllt Geheimplan +++ Fancy Naeser soll nach ihrer Wahlniederlage in Hessen am kommenden Wochenende neue Bundestrainerin der Frauen-Nationalmannschaft des DFB werden.

 

          Seite 1468          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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