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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1466          

Gewöhnt euch dran.
07.10.23
Seite 1457

 

Hamas-Musels machen sich in Israel breit.
Frau Chebli, sagense doch mal wat dazu.

 

Toni Hochreiter (Grüne)
07.10.23
Seite 1457

 

Man sieht wieder im Gaza-Streifen, was die Erderhitzung alles anrichtet. Jetzt wird es noch mehr Klimaflüchtlinge geben aus dem Tschad. Und das alles nur wegen der AfD.

So geht linksgrüne Politik.

 

Linksgrüne Medien
07.10.23
Seite 1457

 

Palästinensische Aktivisten haben eine Spezialoperation gegen Orte in Israel durchgeführt.
Die jüdisch-rechtsextreme Regierung Israels droht frech mit Selbstverteidigung.

 

Diversität
07.10.23
Seite 1457

 

Endlich wird Israel diverser, und was machen diese Juden? Schießen auf die Diversen. Ich kann nur hoffen und beten, das dies keine Schule macht.

 

Denn
07.10.23
Seite 1457

 

Scheitert die Hamas, dann scheitert Israel.

 

Immer das gleiche
07.10.23
Seite 1457

 

Der Hamas bleibt doch gar nichts anderes übrig, als vor dem kommenden katastrophalen Heizwinter nach Israel auszuweichen. Es wären folglich mehr Integrationsbemühungen der Israelis vonnöten, aber wir kennen diese Leute ja, da ist nichts zu erwarten.

 

Ach nee
07.10.23
Seite 1457

 

NDR-Kommentar 7.10.:

"Weniger Flüchtlinge - aber ohne Populismus

von Jörn Straehler-Pohl

Es ist eine bittere Wahrheit für alle, die sich für Flüchtlinge stark machen, aber es hilft nichts: So viele Menschen wie zurzeit kann Hamburg nicht länger unterbringen - und vor allem nicht langfristig integrieren."

Ach nee. Die Staatsmedien bereiten die Wende vor.

Hurra-Journalismus am Ende, Rechte tragen die Schuld, das ist ja klar.

 

Ei
07.10.23
Seite 1457

 

Wer Rote und Grüne wegen ihrer Politik kritisiert, der verbreitet Hass.

Die Roten und Grünen hingegen lieben, lieben doch alle, alle Menschen, na sie lieben doch, sie setzen sich doch dafür ein!

 

Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne)
07.10.23
Seite 1457

 

Huch, Frau Chebli, schön von ihnen zu hören.
Aber sagen Sie, ich habs...ehrlich gesagt...noch imma nich vastandn, ich hab einen Mitreiter?
Wir haben doch hier schon den Hofreiter, der immer mit hochrotem Kopf rumläuft.
Und "Böhmermann" und "intellektuell", also ich weiß nich. Was Gott getrennt hat, wird der Mensch nich mehr zusammenfügen. Meinen Sie nich auch?

 

Samse Tschebli
07.10.23
Seite 1457

 

Frau Dr. Rottmann MdB, Sie haben nun einen ebenbürtigen Mitstreiter beim ZDF. Schauen Sie mal:

„Ich kann Markus Lanz intellektuell leider nicht immer folgen“, entgegnete Böhmermann im „Journalist“.

Übrigens, was macht eigentlich Ramallah Himalayah?

 

          Seite 1466          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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