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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1863 


          Seite 1464          

Wehret des Wehrenden
18.01.24
Seite 1501

 

Wer Pferde verbrennt, der verbrennt auch Pommesmonster.

 

Tierarzt
18.01.24
Seite 1501

 

Lindners Pferde haben offensichtlich einen Sprachfehler.

 

Rational
18.01.24
Seite 1501

 

160 Milliarden Euro kostete die Ukraine bis jetzt Deutschland. Die Bauern machen Aufstand wegen 1 Milliarde; gegenüber nun angeblich 10-tausende die für diese Regierung demonstrieren, weil die kriegen aber alle auch ihren Lohn daher, aus den Subventionskürzungen.

 

Ach, nur?
18.01.24
Seite 1501

 

Ist der Bauer staatsverdrossen,
wird er amtlich abgeholt.

 

ZZ-Geburtstagsgratulationsservice
18.01.24
Seite 1501

 

30 Jahre dick und doof, wir gratulieren noch nachträglich.

 

Hohe rechtliche Hürden sind eben
18.01.24
Seite 1501

 

so weit oben angelegt,daß die Ratten bequem unten durch kriechen können.

 

Echt jetzt?
18.01.24
Seite 1501

 

Hatte ich gar nicht gewußt,daß Elephanten so lange brauchen,bis sie fett sind.

 

Gratulant
18.01.24
Seite 1501

 

Gestern wurde unser Ricardäle zarte dreißig Jahre jung. Ich verneige mein Glas und proste ein "ad multos annos!"

 

Der Unterschied zwischen Sozi und Nazi ist?
18.01.24
Seite 1501

 

Na/So

 

Studie soll belegen,
18.01.24
Seite 1501

 

daß in einem gebirgigen Hinterweltlerwald die letzte angeschissene Nazischildkröte haust und auf den Fortbestand ihrer Art mittels copy & past durch KI hofft.

 

          Seite 1464          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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