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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1464          

Wahlnuss
08.10.23
Seite 1457

 

Die Bayern und Hessen sind bleed. Wetten daß?

 

Heizungsgesetzrückabwicklungsquittung
08.10.23
Seite 1457

 

erteilt!

 

Was sagt nun eigentlich die arg diskriminierte Sawsan dazu?
08.10.23
Seite 1457

 

Ist die noch auf Party oder schläft sie ihren Rausch aus?

 

Der Blaue Zerstörer
08.10.23
Seite 1457

 

Was ich noch zu sagen hätte:
Ich brauch' keine Brünette
und kein letztes Glas im Stehn.

 

Wie sind die denn drauf?
08.10.23
Seite 1457

 

Sobald die Musels können, werden sie die Israelis verjagen, und danach uns. Es scheint aber, dass die Israelis sich nicht verjagen lassen wollen. Sehr befremdlich. Haben die dort keine SPD?

 

Seltsame Freundschaft
08.10.23
Seite 1457

 

Bezüglich der angeblichen „unverbrüchlichen Freundschaft“ Deutschlands zu Israel, von der jetzt in den Medien immer die Rede ist, frage ich mich: Wenn die Israelis die Mohammedaner hassen, wieso müssen wir die Mohammedaner lieben? Ist das nicht eine seltsame „unverbrüchliche Freundschaft“, die Todfeinde der Freunde zu lieben?

 

Für: Lupenbrillen ausverkauft
08.10.23
Seite 1457

 

Das kommt davon,wenn man der Erderwärmung fröhnt und das Wasser, in dem man baden geht, eben diese trotzig und eiskalt ignoriert.

 

Das zynische Wort zum Sonntag
08.10.23
Seite 1457

 

Das Zentralkomitee der rotbraungrünen Klimarettungsbrigade hat seinen geschätzten Fachkräften mitteilen lassen, daß man sich für 340Mio Beihilfe im Jahr doch etwas mehr als nur 5000 Raketen erwartet hatte.

 

Lupenbrillen ausverkauft
08.10.23
Seite 1457

 

Das meldet der ZZ-Shop.
Stand 10 Uhr gab es noch 375 Stück, aber die sind jetzt mit dem Kurier unterwegs zur Bayern-FDP,
wo sie heute um 18 Uhr dringend gebraucht werden.

 

Diekmann-Slomka
08.10.23
Seite 1457

 

8. Oktober, 18.01 Uhr:
"Sieger der Landtagswahlen sind die Grünen.
Dass die pfuibäh afd die 5%-Hürde schafft, ist sehr unwahrscheinlich."

 

          Seite 1464          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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