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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1461          

Sagen Sie mal, Nein.
09.10.23
Seite 1458

 

Sind es im Frauenfußball Fünfmeterfünfzig ?

 

Nein.
09.10.23
Seite 1458

 

Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben.

 

Dieter D. D. Müller
09.10.23
Seite 1458

 

Ich bin nicht zufrieden mit #Bayern und #Hessen. Die Verluste für die Klima- und Sozialfaschisten hätten um Dimensionen saftiger ausfallen dürfen, ja müssen! So ist das doch nichts Halbes und nichts Ganzes. Es reicht wahrscheinlich nicht mal für eine neue Krise. Sehr enttäuschend. Darüber können die FDP- und LINKE-Rausflüge natürlich nicht hinwegtrösten. Wen denn auch.

Jetzt bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als auf die Wahlen 2024 in Nazi-Ostdeutschland zu hoffen. Ich meine, wenn in Thüringen, Sachsen und Brandenburg überall Bündnis 13/DIE BLAUEN gewinnt, d.h. Papst wird, dann können die Gutparteien nicht mehr so ungerührt brandmauern, wie sie's nach #Bayern und #Hessen schon wieder getan haben. Vielleicht müssen sie's dann sogar ganz aufgeben, damit die Wiedervereinigung hält. Ich bete und hoffe, dass es so kommt!

 

Zu diesem Schluß kommt die Ampel
09.10.23
Seite 1458

 

Die Wahlergebnisse sind so komplex -
die kann man gar nicht analysieren.

 

So gehts zu bei ardzdf
08.10.23
Seite 1458

 

Gesendet wird live ein Statement von Alice Weidel.
Anschließend zurück ins Studio zu Slomkawillillnermaischberger. Dort sitzt ein Fleischsack namens R.Lang, der gebeten wird, das eben Gesehene "einzuordnen".

 

Jetzt
08.10.23
Seite 1458

 

Mehr EU-Gelder nach Gaza hätten dieses gegenwärtige Unglück bestimmt verhindert. Aber besser zu spät als zu nie.

 

Glück
08.10.23
Seite 1458

 

Zum Glück sind unsere Muslime ganz anders als da unten in Palästina. Vollkommen anders.

 

Freunde Israels
08.10.23
Seite 1457

 

Omi Nouri, Rikka Lang wie kurz, Fritze Maerz, Markus Södder, Chris Lindner, Lars Klingelbeutel, Akia Esken, Andi Nahli und last but not lost: Toni der Hofritter an die Front!

 

-
08.10.23
Seite 1457

 

Soko Ranzen: Wir kriegen euch alle.

 

Punktum
08.10.23
Seite 1457

 

Wir haben uns sterilisiert.

 

          Seite 1461          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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