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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1822 


          Seite 1460          

Gönner
09.10.23
Seite 1457

 

Die Memme Trump hat sich gestern Abend nicht im Hauptstadtstudio sehen lassen.

 

Auch klar
09.10.23
Seite 1458

 

Wenn Rot und Grün über lange Zeit nebeneinander liegen, mischen sie sich zu Braun.

 

Hochzivilisierter
09.10.23
Seite 1458

 

Es gibt kein richtiges Leben im Grünen.

 

@Diverser Wind
09.10.23
Seite 1458

 

Dass der Wind jetzt aus allen Richtungen weht, liegt bestimmt daran, dass er sich jedes Mal um 360 Grad dreht, und das ziemlich oft, wegen der Windräder.

 

Dieter D. D. Müller
09.10.23
Seite 1458

 

Ja, das tröstet durchaus, vielen Dank. Es kam demnach zu ersten örtlichen Ampel-Abschaltungen, und in solchen Fällen tritt die klassische Regel in Kraft: Wo keine Ampel steht, gilt rechts vor links. Hm! Gibt es vielleicht doch noch Hoffnung, dass Deutschland wieder aufgeräumt wird? Äh, also dass die rote Soße und die grüne Grütze vom Boden aufgewischt werden usw. usf.? Ich meine, der gelbe Glibber könnte sogar draufbleiben, der stört ja kaum. Hmmmm, ja ... von daher ... klingt nach einem guten Plan!

 

Diverser Wind
09.10.23
Seite 1458

 

Der Wind hat sich gedreht, er weht jetzt gemäß des ZZ-Wetterdienstes aus allen Richtungen. Und das ist gut so.

 

Zu Ihrem Trost, Herr Müller
09.10.23
Seite 1458

 

Es gibt Stimmbezirke in Bayern, da kommt die
Ampel z.B. auf 4,4%.
Setzt sich wie folgt zusammen :
SPD : 2,2%, Grüne : 2,2%, FDP : 0,0%

 

Es war
09.10.23
Seite 1458

 

Wahlfaschismus. Deshalb haben sie gewonnen.

 

XXL <>
09.10.23
Seite 1457

 

Ich hätte die Wahl nicht rückgängig gemacht, ich hätte sie verboten, denn daß nur die gewinnen, war ja von vornherein klar. Die kommentierende Schurnallie brauchte nichts mehr einzuordnen.

 

Sagen Sie mal, Nein.
09.10.23
Seite 1458

 

Sind es im Frauenfußball Fünfmeterfünfzig ?

 

          Seite 1460          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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