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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 1459          

Heiko Maas, Sigmar Gabriel, Franz-Walter Steinmeier....
09.10.23
Seite 1458

 

.... und was noch ganz wichtig ist: diese drei begnadeten Jahrhundert-Politiker eint im Geiste, dass sie vor 40 Jahren wegen Auschwitz in die Politik gegangen sind!
Das musste mal gesagt werden!

 

Aufatmen erst gegen 3 Uhr in der Nacht
09.10.23
Seite 1458

 

Hessische FDP erringt Kindergartenplatz in
Witzenhausen.

 

Ich kandidiere.
09.10.23
Seite 1458

 

Da, wie mittlerweile nicht unüblich, Tucken (sog. Transsexuelle) an Miss-Wahlen teilnehmen dürfen und diese sogar gewinnen, erkläre ich hiermit meine Kandidatur für die diesjährige Miss-ZZ-Wahl. Zwar habe ich Gewichts- Haut- und Haarprobleme, sehe aber als Mann immer noch besser aus als diese „Frau“ Soraja Himalaja oder wie die heißt.

 

FCS
09.10.23
Seite 1458

 

Die AfD ist in Hessen und in Bayern vor der SPD und vor den Grünen gelandet. Bei der Bundestagswahl kann die AfD stärkste Kraft werden, da die CSU aus dem Bundestag fliegt. Dann kann eine Querfront mit der Partei BSW (Wagenknecht) angestrebt werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Schlagzeile :
09.10.23
Seite 1458

 

Denkzettel für
Politik der höhnisch grinsenden Volksverachtung.

 

Chris Lindner
09.10.23
Seite 1458

 

Nachtrag zu meinem ZZ-Interview:

"Die FDP ist ja nicht weg. Sie ist jetzt nur Teil der Grünen Fraktion im Bayerischen Landtag. Das hat mir Pleite-Robert so bestätigt."

 

Seltsam
09.10.23
Seite 1458

 

Wir schicken unsere Schlepperschiffe ins Mittelmeer, die USA schicken den größten Flugzeugträger der Welt ins Mittelmeer. Einer scheint falsch zu liegen.

 

Gönner
09.10.23
Seite 1457

 

Die Memme Trump hat sich gestern Abend nicht im Hauptstadtstudio sehen lassen.

 

Auch klar
09.10.23
Seite 1458

 

Wenn Rot und Grün über lange Zeit nebeneinander liegen, mischen sie sich zu Braun.

 

Hochzivilisierter
09.10.23
Seite 1458

 

Es gibt kein richtiges Leben im Grünen.

 

          Seite 1459          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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