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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1822 


          Seite 1457          

Razor
10.10.23
Seite 1458

 

Warum die Angelegenheit komplizierter machen, als sie ist?
Auf Präser reimt sich am schnellsten
Die Sekretärin hätte es nicht schneller, geschweige denn bresser hingekriegt.

 

Am Wahlabend.
10.10.23
Seite 1458

 

Ich trank fünf Bier, nahm meine Pillen
und zog dann über'n Kopf 'nen Präser,
denn im TV – Umgotteswillen!! –
war zu erwarten Näncy Fäser.

Sie kam, als ich schon beinah' ratzte,
und schien sich wortreich zu empören,
doch als mir dann der Präser platzte,
musst' ich den Scheißdreck auch noch hören.

 

Pig in a poke
10.10.23
Seite 1458

 

Immobiliencrash in Gaza!

 

Na und.
09.10.23
Seite 1458

 

Für ´ne saft´ge Frikadelle,
versetz ich jede Madmoiselle.

 

Old white man
09.10.23
Seite 1458

 

Ich weiß, es passt so wenig in die Zeit wie ich, aber:
Heute vor 34 Jahren haben in Leipzig rund 100.000 Menschen die kommunistische Diktatur zum Einsturz gebracht.
Was auch immer inzwischen daraus geworden sein mag: Ewiger Ruhm und Dank den Helden von Leipzig.

 

Abendessen zum Zweiten
09.10.23
Seite 1458

 

Bis zur letzten Minute habe ich mit vollem
Einsatz, der von allen anerkannt wurde,
engagiert um die Frikadelle gekämpft, aber
ich bin ja nicht der Einzige, auch Oma und
Elfriede haben keine bekommen.

 

FDP-Politiker beim Abendessen
09.10.23
Seite 1458

 

Trotz absolut überzeugender Argumente bin ich
bei der Frage, wer die letzte Frikadelle ißt,
mit meinen sachpolitischen Postionen nicht
durchgedrungen, bin aber überzeugt, daß ich
in fünf Jahren wieder eine Frikadelle bekomme.

 

Streng vertraulich - bitte nicht weitersagen
09.10.23
Seite 1458

 

Laut dpa-Meldung will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an diesem Donnerstag im Bundestag eine Regierungserklärung zum Angriff der Hamas auf Israel abgeben.

Als guter Freund von Olaf durfte ich schon mal einen Blick in das Manuskript der Rede werfen, hier ein paar Ausschnitte:

"Das Vorgehen der Hamas verurteile ich scharf, ja sogar sehr scharf.....meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Hinterbliebenen.......darf jedoch nicht instrumentalisiert werden, um im Gaza-Streifen einen Genozid zu begehen.......werden wir alle nötigen finanziellen Mittel bereitstellen, um die durch die jüdischen Schweine verursachten Schäden zu beseitigen......".

Ich habe Olaf gesagt, dass der Ausdruck "jüdische Schweine" historisch zwar gesicherter Bestandteil der deutschen Sprache sei, im Moment aber bei der emotionalisierten Bevölkerung etwas missverständlich rüberkäme. Olaf hat zugesagt, diesen Punkt noch mal zu überdenken.
Nun hoffe ich, dass er meinen Ratschlag nicht wieder vergisst.

 

Speed
09.10.23
Seite 1458

 

spiegel.de hat die angeblich 10 besten Formel-1-Weltmeister aller Zeiten gekürt. Zufall: Der allerbeste ist ein Neger.

 

Haarmann @ spd Bayern
09.10.23
Seite 1458

 

"Wartet, wartet noch ein Weilchen..."

 

          Seite 1457          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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