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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 1453          

ZZ-Analyst
12.10.23
Seite 1459

 

Mein ZZ-Wort des Tages ist mir nicht entgangen, obwohl es nicht sofort ins Auge springt:

Unwetterdienst

P.S. Das Goldener Oktober-Unwetter ist ja bald vorbei, spätestens am 31. Oktober. Danach folgt das Goldener November-Unwetter.

 

Die Maus, die brüllte
12.10.23
Seite 1459

 

+++ Berlin. Wer hätte das gedacht – ein falsches Staatsoberhaupt sorgt in der Hauptstadt für Aufsehen: Nachdem Bundespräsident Steinmeier anläßlich des German-American-Day am letzten Freitag auch kurz bei US-Präsident Biden vorbeigeschaut hatte, ist dieser statt Steinmeier versehentlich nach Deutschland zurückgeflogen. Das Mißgeschick fiel erst auf, als der vermeintliche Steinmeier Schloß Bellevue mit Schloß Neuschwanstein verwechselte und sich selbst ein Bundesverdienstkreuz anheften wollte. +++

 

Jetzt live: Regierungserklärung zur Lage in Israel
12.10.23
Seite 1459

 

+++ Scholz: „Die Militäroffensive der Israelis ist leider viel klimaschädlicher als das Samstagsmassaker der Hamas, zumal die Israelis immer noch keine Transpanzer einsetzen. Dennoch steht Deutschland unverbrüchlich an der Seite Israels und wird daher weiterhin Millionen barbarische Antisemiten aufnehmen, denn wenn die in Deutschland sind, können sie in Israel keinen Schaden anrichten." Merz: „Ich hätte es nicht besser sagen können." Faeser: „Ich auch nicht." Baerbock: „Ich schon gar nicht." ++++

 

Beschwörungstheoretiker
12.10.23
Seite 1459

 

+++ NEWS AM DONNERSTAG +++

Wie konnte das passieren? Am Wochenanfang meldeten zahlreiche Medien, dass Deutschland und die EU die Zahlungen an die Palästinenser eingestellt haben. Besonders betroffen gewesen wäre Sawsan Mohammed Chebli, die sich bereits auf den Weg gemacht hatte um ihre Rolex-Sammlung beim Pfandleiher zu versetzen.
Jetzt kam Entwarnung: Die Gelder fließen natürlich weiterhin an Hamas und Hisbollah, ein starkes Zeichen für Demokratie und Vielfalt.

Erschreckend allerdings, wie schnell solche Fake-News für bare Münze, egal ob Euro oder US-Dollar, genommen werden. Hätte man den BR-Faktenfuchs nicht wegen Tollwutverdacht erschossen, wäre und das erspart geblieben. Aber "Wäre, wäre, Fahrradkette", wie Fußballweltmeister Lothar Mattäus sagte, wir müssen weiterhin wachsam sein und dürfen die Gefahr von Rechts nicht aus den Augen lassen.

 

Bängbängbäng
12.10.23
Seite 1459

 

Israel „Deutsche Medien haben eine besondere Verantwortung“

 

Brianer
12.10.23
Seite 1459

 

CDU/CSU ist gelebter Schamanismus, zwar lausige Vortrommler, aber gewählt.

 

Christ0815
12.10.23
Seite 1459

 

Auszug aus dem „Freichristlicher Schamanismus“:

"Ein Haus-Wand kann über 1000 Jahre halten (selbst wenn kein Nano-Material verwendet wird). Lebt man in einer relativ warmen Region, so kann auf Fenster und Türen verzichtet werden. Es genügen dann (innere und äußere) Vorhänge, die gut befestigt werden können (so dass ein gewisses Maß an Privatsphäre gewährleistet ist). Leben 2 Rentner und 1 Berufstätiger in einem Haus, so ist immer jemand da, um auf das Haus aufzupassen. Nachts kann u. U. der Traum-Mensch vor Einbrechern warnen (außer vielleicht, wenn das Gehirn durch Strahlenwaffen manipuliert wird). Gibt es zudem wenig Regen oder starken Wind, so kann ein Mini-Haus genügen (zumindest für Rentner, die sich die Zeit frei einteilen können). Das Mini-Haus braucht nur ca. 3 m × 2 m × 2 m groß zu sein."

"Badewasser kann (ungereinigt) evtl. mehrfach verwendet werden (ein Deckel schützt vor Verdunstung). Oder es können Nano-Wasserreiniger in Wohnungen eingesetzt werden. Man kann sich fragen, ob Urin gereinigt und als Trinkwasser verwendet werden kann. Noch wichtiger sind nicht-technische Lösungen. Zu beachten ist auch das Plancksche Prinzip des wachsenden Aufwands."

Warum enttäuscht? Man sich hervorragend darüber amüsieren.

Ihr Christ0915

 

Wählerwarnung
12.10.23
Seite 1459

 

Wer AfD wählt, wählt auch Israelis.

 

So oder so
11.10.23
Seite 1459

 

Israels Umgang mit den Fachkräften im Babykopfabschneiden:

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Dashcam-haelt-Verfolgungsjagd-israelischer-Polizei-fest-article24456754.html

Andere Möglichkeit: Den Fachkräften im Babykopfabschneiden in Deutschland Asyl gewähren. So hat jedes Land seine Präferenzen.

 

KGE
11.10.23
Seite 1459

 

Doch, dies Land hat geändert. Wir bekommen Menschen geschenkt. Und ich freu mich darauf.

 

          Seite 1453          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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