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zu Seite 1863 


          Seite 1452          

Kann nicht alles wissen
23.01.24
Seite 1503

 

Ausgesprochen wurde er Hizzler (amtlich, Völkerrecht).

 

SPD
23.01.24
Seite 1503

 

Wir laden die Bürger demokratisch dazu ein, gegen rechts zu demonstrieren.

 

Wichser
23.01.24
Seite 1503

 

Ich onaniere gegen rechts.

 

<>
23.01.24
Seite 1503

 

Wir haben ja jetzt wieder die hohen Zahlen, weil sie auf die Straße gehen, also die Menschen.

 

Nie wieder!
22.01.24
Seite 1503

 

Wer AfD wählt, der kettet Frauen auch an den Herd.

 

Damals
22.01.24
Seite 1503

 

Hitler hat damals Stahlin das h geschenkt, und zwar seins, er hieß ja vorher Hithler.

 

Hetzer
22.01.24
Seite 1503

 

Ich hetze gegen die Hetze.

 

Gut
22.01.24
Seite 1503

 

Und wer hat Stalin das "h" geschenkt?

 

ZZHistorie
22.01.24
Seite 1503

 

Die westlichen Gebiete Polens waren ein Geschenk Stahlins.

 

Everyday Anti-Fascism
22.01.24
Seite 1503

 

Meinung ist keine Meinung.

 

          Seite 1452          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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