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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1822 


          Seite 1452          

welT gibt alles was sie hatz
12.10.23
Seite 1459

 

In Chemnitz störten Antisemiten eine friedliche Israelkundgebung …

 

Der Leutrataler
12.10.23
Seite 1459

 

Heute Abend hat der großartige Uwe Steimle seinen Auftritt in der besten Lichtstadt der Welt - und die linientreue Lokalpresse schweigt.

Dabei ist es doch UnSTRIDDEig, dass die zu erwartenden Beifalls- DeZIPPEL die Dachbalken der Halle verBÜKERn werden.

 

Pérégrinateur
12.10.23
Seite 1459

 

Wenn das mit dem Ausfliegen Deutscher aus Israel nicht so klappt, sind die Betroffenen doch selbst schuld: Einfach nur die Telefonauskunft in Omsk anrufen.

 

Gewöhnt euch nicht dran.
12.10.23
Seite 1459

 

Regt euch mal ab, in zwei Wochen redet niemand mehr über das Massaker, sondern nur noch über soziale und geschlechtliche Ungerechtigkeit, und Hass und Hetze natürlich. Dann gibt’s auch endlich wieder die üblichen dekorativen Fotos und Filmchen von kulleräugiger kleinen „Flüchtlingen“, und alles wird wieder beim Alten sein.

 

Kooperator
12.10.23
Seite 1459

 

Kann mich an einen Rücktritt noch nicht erinnern.

 

Ei
12.10.23
Seite 1459

 

Die widerwärtigsten Mörderhorden der Welt als Opfer zu verkaufen - das schafft die antisemitische deutsche Linke in Politik und Medien.

 

Lau baden
12.10.23
Seite 1458

 

Wer sich anzieht, muß sich auch wieder ausziehen.

 

Perspektivisch
12.10.23
Seite 1459

 

möchte ich in der ZZ keine Schlagzeile mehr lesen, die fragt:
wer soll das alles ANZIEHEN?

 

Vorschlag
12.10.23
Seite 1459

 

Man sollte den lästigen freichristlichen Schamanen unter die Hamas stecken, so wäre man ihn wenigstens los.

 

Satiricus
12.10.23
Seite 1459

 

Was verzapfen denn diese oder dieser 0815-Christ für einen Schmarrn?

 

          Seite 1452          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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