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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1822 


          Seite 1451          

Höret auf Franz-Josef
13.10.23
Seite 1460

 

"Everybody's darling is everybody's Depp."

 

M. Käsemann
13.10.23
Seite 1460

 

Ich werde hinfahren und mit der hamas beten.

 

@SWR
13.10.23
Seite 1460

 

Es ist zweifellos besser, Frauen mit doofen Doppelnamen zeigen Haltung statt Titten.

 

SWR + Besser als die ZZ
12.10.23
Seite 1459

 

Zitat: "Stadtoberhaupt will Haltung zeigen +++ Bruchsal: Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick ist den Grünen beigetreten"

 

Hi there. I am Faranoush
12.10.23
Seite 1459

 

palestinianwifefinder.com

 

Faz.de:
12.10.23
Seite 1459

 

„Schmelzende Polkappen, steigende Temperaturen? Wem diese Folgen des Klimawandels zu abstrakt sind, bekommt von Forschern nun ein ganz konkretes Übel: Das Bier wird durch den Klimawandel fad.“

Die meinen das ernst. Die meinen alles ernst. Man sollte sie alle wegsperren, aber dafür bräuchte man allein in Deutschland 100.000 Irrenanstalten.

 

Die gesamte Bundesregierung tritt zurück
12.10.23
Seite 1459

 

Was für ein schwarzer Tag! Worüber dann sollen sich denn die wohlstandsverwahrlosten, satten, faulen und charakterlosen Bürger empören?

 

Ei Ei
12.10.23
Seite 1459

 

Dr. Marlboro ist an Lungenkrebs gestorben.

 

zeit.de:
12.10.23
Seite 1459

 

"Die Polizei will hart gegen sogenannte Clans vorgehen. Die Kriminologin Laila Abdul-Rahman sagt: Das, was Behörden als Clan bezeichnen, gibt es in dieser Form gar nicht."

Erinnert stark an den folgenden steinalten Witz.
Untersuchung hat ergeben: Rauchen ist nicht gesundheitsschädlich. Gezeichnet, Dr. Marlboro.

 

welT gibt alles was sie hatz
12.10.23
Seite 1459

 

In Chemnitz störten Antisemiten eine friedliche Israelkundgebung …

 

          Seite 1451          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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