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zu Seite 1822 


          Seite 1450          

Höret!
13.10.23
Seite 1460

 

Durch Risse in der Brandmauer rieseln jetzt schon rechte Rinnsale, genug, um Wasser auf die Mühlen derjenigen zu sein, die es gar nicht geben dürfte, oder höchstens in Paraguay.

 

Isch schwöre, Alta!
13.10.23
Seite 1460

 

Eben gelesen, Faz-Ausdruck für Moslem-Clanmitglied:
"Person mit Verbindungen zu einem kriminellen Netzwerk."

 

anamnesis
13.10.23
Seite 1460

 

Wir stehen an der Seite Israels, aber. Die komplexe Differenziertheit gemeinensamer Anstrengungen muss das Zündeln der Spirale verhindern.

 

Ei
13.10.23
Seite 1460

 

100 Milliarden begeisterte Menschen in selbst hunderttausende Kilometer entfernten Ländern jubelten an den Volksempfängern, als sie die fast recht ziemlich klaren Worte der Frau Bärbeck hörten.

 

@Leutrataler
13.10.23
Seite 1460

 

Warten wir das nächste Akrůtzel ab.

 

Der Leutrataler
13.10.23
Seite 1460

 

*Jena* (DLP)

Uwe Steimle und das Jazztrio Berlin wussten gestern Abend in der Sp****senarena das Pubklikum wieder zu begeistern. Mit spitzem Humor, nostalgischen Jugenderinnerungen und dem einen oder anderen Lied zum Mitsingen kam bei den 1.000 Besuchern niemals Langeweile auf. Auch ernste Worte zum aktuellen Zeitgeschehen waren zu vernehmen.

Selbst Kulthausmeister Herr Zieschong bekam einen gefeierten Kurzauftritt.

Befremdlich wirkten die verstärkte Pozileipräsenz vor der Halle und die Tatsache, dass ein Auftritt im sogenannten Volks(!)haus von den Verantwortlichen der weltbesten Lichtstadt im Vorfeld abgelehnt wurde.

(Diese Kurzberichterstattung erfolgt hier mangels entsprechender Veröffentlichung der lokalen Presse.)

 

Gen. Wesley Clark´s Offene Posten Liste
13.10.23
Seite 1460

 

Afghanistan #
Irak #
Syrien #
Libanon, #
Libyen #
Somalia #
Sudan #
Iran …

 

Endlich
13.10.23
Seite 1460

 

sind mal andere die SS, das ist doch ganz angenehm.

 

<>
13.10.23
Seite 1460

 

Scheitert Gaza, scheitert die EU.

 

Höret auf Franz-Josef
13.10.23
Seite 1460

 

"Everybody's darling is everybody's Depp."

 

          Seite 1450          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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