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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 1449          

Radikaler & Putinversteher
14.10.23
Seite 1460

 

Deutschland hat keine Exitstrategie für die derzeitige Regierung, das wird auch in Rechnung gestellt, zusätzlich und zukünftig; ja bei Dir.

 

@Bin ein großer Fan...
14.10.23
Seite 1460

 

Ja! Das war auch mein feuchter Traum:
Anal.Bareback nackt.

 

Bei denen da unten
14.10.23
Seite 1460

 

Die gespaltene Situation auf dem Rücken des Gaza-Streifens tropft seit vielen Jahren wie Öl ins Feuer, wohlgemerkt bei allen Beteiligten. Es wäre daher sinnlos, ein paar örtliche Einzelmühlen vom Bachnetz zu nehmen, um Löschwasser zu gewinnen. Nein, die Lösung kann hier nur global sein, d.h. radikal außenfeministisch.

 

Adam Riese
13.10.23
Seite 1460

 

Wenn von den 200.000 in Deutschland wohnenden Palästinensern bloß ein Fünftel das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, haben wir immerhin 40.000 Ersatz-SS-Männer (und Frauen) im Land. Wohlgemerkt, dies nur von den 200.000 hiesigen Palästinensern. Wir haben aber offiziell insgesamt 5,5 Millionen Moslems im Land, real natürlich viel mehr, aber bleiben wir mal bei den offiziellen 5,5 Millionen. Davon ein Fünftel, die das Samstagsmassaker gutheißt und gerne dabei mitgemischt hätte, oder bei nächster Gelegenheit mitmischen will, wären 1,1 Millionen Ersatz-SS-Männer (und Frauen) in Deutschland. Irgendwie schade, dass der Adolf das nicht mehr erlebt hat. Er hätte sich so gefreut, das glaubt ihr gar nicht.

 

Bin großer Fan der Aussenministerin
13.10.23
Seite 1460

 

Ich bin ein großer Fan von Annalena. Ihre nicht vulgaristischen Worte erregen mich vulvenmässig aufs markigste! Könnte man vielleicht mal ein Nacktfoto dieser großartigen feministischen Völkerrechtlerin veröffentlich ?!!!!!!!!

 

Witz des Tages
13.10.23
Seite 1460

 

Sitzt ein Neger in Jerusalem auf einer Bank und liest die "Haaretz". Kommt einer vorbei und fragt: "Neger allein genügt Ihnen wohl nicht?"

 

Willi Brand
13.10.23
Seite 1460

 

"Die AfD wird leben und die Brandmauer wird fallen."

 

Bückbock
13.10.23
Seite 1460

 

zu Truppenbesuch in gaza eingetroffen.

 

Typisch
13.10.23
Seite 1460

 

Habe heute im TV israelische Soldaten gesehen, die in Gaza einmarschiert sind. Erst dachte ich, nanu, da sind ja etliche Neger dabei, gibt es denn so viele Judenneger, oder Negerjuden? Aber bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass das alles Weiße waren, die ihre Gesichter mit Ruß vernegert hatten. Also kulturelle Aneignung, abscheulich. Typisch Jude.

 

Höret!
13.10.23
Seite 1460

 

Durch Risse in der Brandmauer rieseln jetzt schon rechte Rinnsale, genug, um Wasser auf die Mühlen derjenigen zu sein, die es gar nicht geben dürfte, oder höchstens in Paraguay.

 

          Seite 1449          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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