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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1822 


          Seite 1448          

Reise nach Jerusalem
14.10.23
Seite 1460

 

Vielleicht liest der Neger in Jerusalem wenigstens die FAZ. Denn es steckt doch immer ein kluger Kopf dahinter. Dann spielt es doch auch keine Rolle, ob Neger oder Drogenneger, denn es sind ja beide auf ihre Weise klug.

 

Pointe versaut
14.10.23
Seite 1460

 

Jedenfalls sitzt er nicht in Jerusalem und liest die Ha'aretz. Das ist Quatsch.

 

Pointe gerettet
14.10.23
Seite 1460

 

Der Neger sitzt im Zug und liest die Zeitung verkehrt herum...

 

Breaking News
14.10.23
Seite 1460

 

+++ Scholz: Zentralrat der Muslime erhält 100 Euro im Jahr weniger, im Gegenzug wird als Sparmaßnahme der Zentralrat der Ranzenträger nach Ungarn deportiert. Außerdem werden alle deutschen Flaggenhersteller Industriestromsubventionen erhalten, um den rapiden Brandschwund hiesiger israelischer Flaggen durch erhöhte Produktion auszugleichen. +++

 

Frage an die Schutzschildexperten
14.10.23
Seite 1460

 

Hat die SPD nicht schon immer die Bürger als lebenden Schutzschild verwendet?

 

Pointe versaut
14.10.23
Seite 1460

 

Der Neger sitzt im Zug von Salzburg nach München und liest den Koran!
Dann passt's.

 

Olafs Klarstellung …
14.10.23
Seite 1460

 

Die Jusos brauchen sich also vorerst noch nicht in das unterirdische Tunnelsystem begeben?

 

n-tv.de:
14.10.23
Seite 1460

 

"+++ 12:43 Aiwanger bekundet Solidarität mit Israel +++"

Was? Der offizielle Führer der bayerischen Nazis bekundet Solidarität für die Juden? Zweifellos ein taktisches Manöver, viel lieber würde er täglich drei Containerschiffe Palästinenser nach Bayern aufnehmen. Aber wir lassen uns nicht täuschen, Ranzennazi bleibt Ranzennazi.

 

Hamas Führungsbunker
14.10.23
Seite 1460

 

Eva, zum Diktat!
Abu Djihad: "Wenn die Palästinenser nicht für uns kämpfen, müssen sie mit uns untergehen."
Eva, warte, noch ein PS: "Juden, passt auf meinen Schäferhund auf!"

 

Witz des Tages
14.10.23
Seite 1460

 

Jetzt ist es Aufgabe der Politik, gewaltbereite Importfachkräfte in Nazis umzurubeln.

 

          Seite 1448          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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