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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1822 


          Seite 1447          

Meine Meinung
15.10.23
Seite 1460

 

Wir haben von allem zu viel.

 

Geliefert wie bestellt
15.10.23
Seite 1460

 

Außenministerin der Bundesrepublik Deutschland: Frau Annalena Baerbock

Außenminister Großbritannien: Mr. James Spencer Cleverly

Noch Fragen?

Achja, der 5. Ministerpräsident von Baden-Württemberg hieß Lothar Späth, gen. das "Cleverle".

Das war'n noch Zeit'n!

 

spiegel.de:
15.10.23
Seite 1460

 

„Studie zu Abwehrstrategien: Grasfroschweibchen entgehen paarungswilligen Männchen durch Totstellen.“

Das hat eine meiner ehemaligen Freundinnen auch immer gemacht, sich totgestellt (vorher und dabei). Ich habe mich aber trotzdem nicht abschrecken lassen, denn was muss, das muss, was soll man machen. Ich bin ja kein Frosch.

 

Ei
15.10.23
Seite 1460

 

Und verzichten Sie auf Maulhuren des linken Mainstream, die sich Philosophen nennen.

 

ZZ-Feuilleton
15.10.23
Seite 1460

 

NZZ: "Otfried Höffe: Die hohe Kunst des Verzichts + Wir haben alles und wollen noch mehr. Nur kann das kaum so bleiben. Umweltprobleme, Krieg, Flüchtlingskrise und Energieknappheit dürften uns zu Einschränkungen zwingen. Der Philosoph Otfried Höffe denkt darüber nach, was Verzicht bedeutet und ob er immer sinnvoll ist. Auch Naturschutz ist eine Form des Verzichts: Demonstration gegen den Braunkohleabbau in der Lausitz.
Sich einschränken? Ja, aber bitte zuerst die anderen: Verzicht hat einen schlechten Ruf – dabei mache er uns erst zu Menschen, sagt der Philosoph Otfried Höffe"

ZZ-Feuilleton meint: Verzicht beginnt mit dem Verzicht auf schlechte Bücher. Verzichten Sie!

 

Die Maus, die brüllte
15.10.23
Seite 1460

 

+++ Berlin. Nach ihrem spektakulären Rückzug von der Haß-und-Hetze-Plattform „X“ hat Ferda Ataman nun auch als Bundesantidiskriminierungsbeauftragte hingeworfen. Grund ist Olaf Scholz’ Ankündigung, die Hamas in Deutschland verbieten zu lassen. „Ein Beispiel ausgrenzender Stigmatisierung, das seinesgleichen sucht!“, so Ataman, und weiter: „Wozu lasse ich eigentlich teure Gutachten zur immer weiter um sich greifenden Islamophobie hierzulande erstellen? Da sieht man eben, wie weit die Steuerborddunklen die Bundesregierung schon unterwandert haben! Und die vielen hunderttausend friedlicher Muslime hat der feine Herr Scholz natürlich nicht auf dem Schirm. Aber na ja, was will man erwarten – Kartoffel bleibt eben Kartoffel… Da werde ich mich eben jetzt verstärkt der Diversity-Beratung widmen.“ +++

 

Ende gut, alles gut.
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem, da sitzt ein Drogenneger,
schwarz als wie ein Schornsteinfeger.
Er hub zu reden an wie folgt:
"Verticken darf ich Drogen hiero nicht,
weil sonst der Araber mich flugs ersticht.
Drum bin ich hier kein Drogenneger,
das kann ja sehen schon ein jeder.
Egal! Die Annalena fliegt mich aus,
in Berlin bekomm ich viel Applaus,
denn Drogen braucht ein jeder dort,
für Drogenneger stets der richt´ge Ort."

 

Ei
14.10.23
Seite 1460

 

Die Hintergründe sind noch völlig unklar.

 

Koffer in Berlin
14.10.23
Seite 1460

 

In Jerusalem hat der Drogenneger keine Chance, weil der Drogenhandel fest in arabischer Hand ist. Drum ziehts ihn in den Görlitzer Park.

 

Super-Ticker
14.10.23
Seite 1460

 

+++ Super-Illu hat aufgedeckt: Hamas-Massaker ist von Putin angeordnet worden. Grund: Durch die westlichen Sanktionen bekommt Putin seine gewohnten Prostata-Pillen nicht mehr, das zwickt ungemein und daher war Putin so verdrossen, das er das Massaker in Auftrag gegeben hat, nur so, als Ablenkung. +++

 

          Seite 1447          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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