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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1863 


          Seite 1434          

Ja
31.01.24
Seite 1507

 

...und hattest die Haare schön, Dummliese.
Auf Steuerzahlerkosten.

 

Punktum
31.01.24
Seite 1507

 

In NoGo war ich auch schon. Afrika.
Ich trug ein Whiskykleid.

 

Otto
31.01.24
Seite 1507

 

SZ: Was tun mit der AfD?
Olaf Scholz und Juli Zeh im Gespräch.

 

Ach so
31.01.24
Seite 1507

 

Es waren nicht 315, sondern nur 44 Millionen von unseren Steuergeldern.
Dann ist ja alles in Ordnung.

 

Mikro-Epos
31.01.24
Seite 1507

 

Bau ´nen Radweg in Perü,
und der Zaster ist perdu.

 

Neulich
31.01.24
Seite 1507

 

Habeck: Es geht doch nicht dass die mir Vollidiot sagen dürfen!
Richter: Doch, das geht ... in Ihrem Fall.

 

KI-Anfrage
31.01.24
Seite 1507

 

Mit den steuerfinanzierten Massendemos und dafür benötigten Charterbussen haben die Ampelparteien unfreiwillig ein Konjunkturbelebungsprogramm für die kränkelnden Busunternehmen aufgelegt.
Bei wem sollten sich jetzt die Busunternehmer bedanken,
a) bei der Ampel oder
b) bei der von ihr verhassten Protestzielgruppe?

 

Micky Steinmaus
31.01.24
Seite 1507

 

Donald Duck ist eine Ratte!

 

Bulletin
30.01.24
Seite 1506

 

Weil ich jetzt eine Mentaltrainerin habe, bekomme ich wieder einen hoch. Ist allerdings kein Wunder, weil sie persönlich dran arbeitet.

 

Jutta Hodenboden
30.01.24
Seite 1506

 

Ich habe lediglich den K. Göring - E. Gruß gezeigt. Und das wird man in einem demokratischen Rechts(?)staat doch wohl noch dürfen.

 

          Seite 1434          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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